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“Die Entdeckung der Langsamkeit” oder “Zu Fuß ist weiter als über’n Berg”

Eigentlich war geplant an dem Wochenende in Cuxhaven am Marathon teilzunehmen. Nachdem dort die Online-Ameldung aber nicht mehr möglich war und die Familie an dem Wochenende plötzlich diverse andere Termine hatte, wurde kurz auf Franz Schwenglers hervorragender Seite planet-marathon.de geschaut, was marathontechnisch sonst noch so an dem Wochenende los ist. Aha, 1. MGuGM – Michaels Geburtstags und Genuss Marathon, fast vor der Haustür:

Gruppenlauf durchs schöne Wesergebirge. Mein Freund Rainer wird uns die schönsten Ecken seiner alten und meiner neuen Heimat zeigen. Das gemeinsame Erleben steht bei diesem Lauf im Vordergrund. Anschließend gemütliches zusammensitzen und vernichten der Verpflegung.
Von Porta laufen wir ins Wesergebirge. Waldwege, Trails & Höhenmeter satt.
Es gibt nur einen VP aus dem Pkw, also bitte einen Laufrucksack mitnehmen, 2l Trinkblase empfohlen.

Noch mal kurz bei Michael nachgehakt, von wie vielen Höhenmetern wir denn reden. Als Bewohner der Norddeutschen Tiefebene bin ich noch nie mehr als vielleicht 200 Höhenmeter bei einem Marathon gelaufen :-) Michaels Antwort dazu: “Der Lauf wird gut über 1000Hm haben.” Na dann … Mittwoch angemeldet und … Sonntag Morgen gestartet.

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Um kurz nach 08:00 Uhr sind 12 Läufer bei prima Laufwetter, heiter bis wolkig, morgens frische 5°C und mittags ca. 10°C, gestartet. Für den Rest lasse ich einfach mal die Bilder sprechen. Der Höhenzug zwischen Porta im Westen und Steinberge im Osten ist ein tolles Laufrevier mit viel Auf und Ab zwischen 50 und 320m N.N. Ein besonderes Highlight war der Schlangenweg auf dem Rückweg. Jobst und Michael haben spontan beschlossen dort nächstes Jahr eine Schlangenweg-Marathon zu veranstalten. Insgesamt wurden es übrigens 42.5km mit 1300 Höhenmetern. Der eigentliche Rekord für mich war aber diese Strecke in 7h (sieben!) Brutto zu laufen (Netto waren es ca. 5h). Eine Pace ganz knapp unter 10min/km, so langsam war ich noch nie :-) Wenn man mal die Zeit an den zwei Verpflegungspunkten abzieht, wurde also locker 1 3/4h auf den Rest gewartet. Ein Teil der Läufer war am Vortag (!) übrigens in Castricum (Nordholland) bei einem 60km Lauf mit viel Sandstrecke und über Dünen, andere wiederum beim 10. Kyffhäuser-Berg-Marathon gelaufen und somit möglicherweise froh über das extrem gemütliche Tempo. Ich empfand es als zu langsam. Aber die schöne Laufstrecke und das familiäre Drumherum eines so kleinen Laufes haben dafür mehr als entschädigt. Auch hier gilt. “Komme gerne wieder”. Danke an die beiden Organisatoren Michael und Karin …

Die gelaufene Strecke:

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Höhenprofil:

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Springe-Deister-Marathon. Spaziergang!?

Spaziergang? Ja, aber ganz anders als gedacht. Siehe Ende dieses kurzen Berichts …

Bei strahlend blauem Himmel, einer Temperatur von fast 20°C (und damit mir persönlich schon viel zu warm) starteten die Marathonläufer um 12:00. Gemeldet waren für die Marathonstrecke ca. 150 Läufer, auf der Ergebnisliste waren davon am Ende ca. 110 wiederzufinden. Zusammen mit der Halbmarathon- und der 10km Distanz waren insgesamt ca. 1000 Läufer am Start.

Springe-Deister-Marathon 2012, Marathon Startbereich
Springe-Deister-Marathon 2012, Marathon Startbereich

Von mir vermisst wurde der Läufer Dr. H. von “Altético Grimmershörn” (diese Art von Humor gefällt mir :) ). Der stand auch auf der Starterliste, war aber nicht erschienen. Waren das Nachwehen von seiner Teilnahme beim Rom-Marathon am Wochenende zuvor?

Runde 1 der vier Runden a 10.5km bin ich mit Günter Griesch von den Bremerhavener Deichläufern, den ich aus Cuxhaven vom Grimmershörnbucht-Marathon kannte, gelaufen. Das brachte ein wenig Abwechslung durch lockeren Smalltalk, aber leider auch einen eigentlich viel zu schnellen Start mit sich. Der Günter lief nämlich in Cuxhaven den Marathon locker 15 Minuten schneller als ich.

Springe-Deister-Marathon 2012, Günter von "hünten"

Nach den ersten zwei Runden musste ich feststellen, dass ich bisher fast mit meiner Halbmarathon-Bestzeit von 1h51min unterwegs war. Das war definitiv zu schnell; also wurde das Tempo gedrosselt. Am rechten Fuß fing jetzt der kleine Zeh an zu schmerzen. “Wird schon schon nicht so schlimm werden” dachte ich. Denkste … der Schmerz wurde immer heftiger … Blase? Wundgelaufen? Keine Ahnung … Runde #3 habe ich damit noch gut, wenn auch schon recht langsam, zu Ende gebracht. Runde #4 war dann mit dem Zeh aber eine echte Qual. Immer ca. 200m Laufen, dann 200m im Spaziergangs-Tempo. Statt der erhofften Zeit in der Nähe von 4 Stunden, waren es am Ende 4h33min. Immerhin 10 Läufer waren noch langsamer als ich ;-)

Dieser Streckenposten hatte bestimmt den besten Job von allen:

Springe-Deister-Marathon 2012, Streckenposten :-)

Anstieg bei Alvesrode:

Springe-Deister-Marathon 2012, Anstieg bei Alvesrode

 

Zu Hause angekommen dann Schadensbegutachtung: Der komplette kleine Zeh ist an der Außenseite von Fußnagel bis zum Fußansatz “rohes Fleisch”. Wie zum Teufel geht das denn? Mit den Schuhen bin ich schon fast 700km und auch 2 Marathons ohne Probleme gelaufen!? Ratlos … Das Duschen wurde mit dem Zeh dann im wahrsten Sinne des Wortes zu einem brennenden Erlebnis :-) Egal, es war auf jeden Fall ein schöner Landschafts-Lauf in einer netten Gegend. “Komme wieder, keine Frage …”

Ein paar mehr Bilder (@Runnersworld.de) …

Bericht bei Powerschnecke.de …

Venus, Jupiter und Mondsichel

Eine sehr schöne Konstellation von Venus (links oben), Jupiter (links neben dem Mond) und einer schmalen Mondsichel bot sich heute Abend nach Sonnenuntergang.

Hier Venus, Jupiter und der Mond über der Kugelbake (leider nur im heimischen  Garten und nicht an der Nordsee aufgenommen) :-(

Venus, Jupiter and Moon

 

Venus, Jupiter and Moon

Storchenpärchen auf dem Flughafen Hannover / Langenhagen

Ich staune nicht schlecht, als ich auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad an der Südlandebahn des Flughafens Hannover vorbeikomme.
Ein Storchenpärchen auf dem Flughafengelände.
Da gibt es doch bestimmt idyllischere und vor allem auch ungefährlichere Plätze!?

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Wiederholungstäter oder auch “Muscheln sammeln ist doch auch ein schönes Hobby”

Nach meinem Debüt beim Grimmershörnbucht-Marathon im Dezember 2011 bin ich gestern zum “Wiederholungstäter” geworden und habe auch meinen 2. Marathon erfolgreich “nach Hause” gelaufen.

In der letzten Januarwoche rauschte etwas überraschend eine E-Mail mit einer Einladung zum “10. Grimmershörnbucht-Marathon” am 18. Februar herein. Nach einigem Hin- und Her-Überlegen und Zögern habe ich mich dann am 8. Februar doch noch mit den Worten “… wenn die Erkältungen weiter an mir vorbeigehen, bin ich dabei” zu dem Lauf angemeldet. Zögerlich deshalb, weil mir klar war, dass ich dieses Mal lange nicht so gut präpariert sein werde, wie beim letzten Mal. Zum Lauf im Dezember hatte ich vorher diverse 35km Trainingsläufe absolviert, einfach um sicher zu wissen “Ja, es geht …”. Seit Dezember habe ich zwar wöchentlich (auch bei -10°C) immer ein bis zwei Läufe zwischen 20 und 25km gemacht, aber die langen Kanten 30+X km fehlten völlig. Naja, der Marathon lief trotzdem, die letzten beiden Runden Runden über jeweils 4.35km waren aber deutlichst anstrengender als bei der ersten Teilnahme.
Zum Thema Erkältung … Am Mittwoch angemeldet und am Samstag fing sie an zu laufen, die Nase. Am Sonntag lief die Nase dann Marathon und zwar in 2h20min :-) So schnell konnte ich die Nase gar nicht entleeren, wie sie lief. Zum Glück war der Spuk am darauf folgenden Dienstag (3 Tage vor dem Start) dann wieder vorbei.

Teilnehmerfeld, 2012-02-118

Gruppenfoto mit Race-Director. Rechts sind leider 4 Läufer der zu langen Objektivbrennweite zum Opfer gefallen :-)

Das Wetter? Was soll man sagen? Kaum besser als im Dezember. Etwas weniger Sturm. Dieses mal “nur” Windstärke 5 (in Böen 6), statt Stärke 6 (und in Böen 8), dafür aber deutlich mehr Regen. Ein Mitläufer formulierte das sinngemäß so: “Das Wetter wird vom Veranstalter extra so bestellt. Das soll ja hier auch kein Lauf für Weicheier sein” :-) Die Klamotten hingen jedenfalls am Schluss wie ein nasser Sack am Körper. Die Brustwarzen und die Innenseite der Oberschenkel waren von den nassen, schweren Sachen leicht wund gescheuert und unter dem linken Fuß hatte sich mit den pitsche-patsche nassen Socken ein Blase gebildet. Aufgefallen ist mir das aber alles erst hinterher beim Duschen, als die Seife “etwas” brannte. Der allgemeine Schmerz der Beinmuskulatur, der sich nach ca. 35km einstellte, hat dieses Problem zum Glück gut überspielt :-)

Der MP3-Player blieb während der kompletten Laufdauer “kalt”, weil es sich dieses Mal zufällig ergab, eine “persönliche” Zug-Läuferin und Motivations-Hilfe an der Seite zu haben. “Keine 5 Runden mehr”, “Keine zwei Runden mehr”, “Keine 4km mehr”, “Immer positiv denken” …

Deichquerung, ca. km 30

Deichquerung bei ca. km 30, Backbord und Steuerbord (leider seitenvertauscht :) , langer Lulatsch mit Motivation-Hilfe. Foto: Cuxhavener Nachrichten (http://www.cn-online.de/)

Das ganze bei Youtube …

Zum Glück haben Läufer ja immer ein (das!?) gemeinsame(s) Thema, auch wenn ich mit dem Erfahrungsschatz meiner Mitläuferin wohl nicht ganz mithalten konnte.  Auf den letzten beiden Runden wurde es dann allerdings ruhiger. Es war bei beiden nicht mehr genug Kraft für das Mundwerk vorhanden. Die letzten Krümel Energie wurden komplett für die Beine benötigt. Dafür kamen nun von der Mitläuferin beim Anblick einiger Strandspaziergänger so Gedanken wie “Muscheln sammeln ist doch auch ein schönes Hobby … warum mach ich das nicht … warum tue ich mir das hier an” :-) Aber ich war mir sicher: “So richtig ernst gemeint ist das nicht. Am Abend plant sie bestimmt schon den nächsten Start bei irgendeinem Triathlon o.ä.” :-)

Und danach? Ausgelassene Stimmung bei der “Nachbesprechnung” …

smalltalk

Smalltalk ...

 

Fazit!?
Bei ebay würde sich’s in etwa so lesen: “1a! Schöner Lauf! Gerne wieder … Vielen herzlichen Dank an das Orga-Team …” :-)

Achja,  Zeiten gab’s natürlich auch. 4h 14min 45s für die 43.5km. Die Marathonstrecke von 42.2km wurde in 4h06min durchlaufen. Also etwas über 1 Minute langsamer als beim letzten Mal. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden damit.

Hier erklärt der Chef, der Race-Director, der laufende Dentist, …, der Presse diesen Marathon,
der an dem Tag bereits zum 10. Mal (!) statt fand:

Kurzer Artikel zu dem Lauf bei den Cuxhavener Nachrichten …

Kleverkamp Silvester-Lauf verschiebt Erdachse

Große Schlagzeile: “Der Kleverkamp Silvester-Lauf verschiebt die Erdachse um 0,000005 mü.”

Gruppenbild
Wie hat Mirko das so schnell messen können ;-)   ?
Ich hoffe das hat keine Auswirkungen auf unser Klima …

Mehr hier …

Happy New Year 2012

Ein frohes neues Jahr und alles Gute für das neue Jahr 2012 …

Silvester 2011, Brelingen

 

Running 2011

Mal wieder Zeit für etwas Statistik …

2011 war lauftechnisch ein sehr aktives Jahr. Es gab von 01.01.2011 bis 31.12.2011

  • 130 Läufe bei insgesamt 1892 km mit einer
  • Pace von durchschnittlich 5min 30s (entsprechend 10.9km/h) in
  • einer Zeit von 173h 17min

Über das Jahr gesehen wurden pro Lauf im Schnitt 14.6km zurück gelegt. Wobei aber der Durchschnitt zwischen September und Dezember auf 20.0km pro Lauf angestiegen ist.

Lediglich der Juni war läuferisch, bis auf 6km (wegen gesundheitlicher Probleme), ein Total-Ausfall.

Die 1892 km entsprechen übrigens ca. 190000 Kalorien, dieses wiederum ist äquivalent zu ca. 27 kg Körperfett (mit der Annahme von 7000 Kalorien/kg Körperfett) :-D

Neben diversen Trainingsläufen wurden Halbmarathons (21.1 km) in Cuxhaven und Elze, der Grimmershörn-(Ultra-)Marathon (43.5 km) in Cuxhaven, der B2RUN-Lauf (6 km) in Hannover und nicht zu vergessen der Kleverkamp Silvesterlauf in Brelingen (12km) – mit anschließender Glühweinaufnahme – erfolgreich ge-finished.

Im Laufrevier 2011 zwischen Neustadt im Osten, Fuhrberg im Westen, Hope / Plumhof im Norden und Wiechendorf im Süden wurden fast kein Feldweg ausgelassen:

Zwischen Cuxhaven und Otterndorf wurden ebenfalls einige Läufe absolviert:

Auch wenn es “Komplimente” wie “Du bist ja Verrückt” oder “Du hat ja ‘ne Klatsche” aus der Familie gab … I’ll keep on running :mrgreen:

Marathon bei Windstärke 6 und Regen …

Ein Marathon – und dazu noch mein Erster – während Orkantief Bob über den Nordatlantik zieht. Windstärke 6 (laut DWD in Böen sogar bis Stärke 8),  Regenschauern und Temperaturen um 6°C. Diese Aktion lief, wie es jemand formulierte, ganz klar unter dem Motto: “Nur die Harten kommen in’ Garten” :-) Bei den Passagen deichaufwärts, wenn einem die 6 bis 8 Windstärken von vorn ins Gesicht bliesen, hatte man das Gefühl es geht rückwärts.

Grimmershörnbucht-Marathon 2011-Dez-03
Auf diesem Foto kann man die Wetterbedingungen erahnen …

 

Eingeladen zu dieser kleinen, aber feinen Veranstaltung mit nahezu familiärem Charakter hatte Abbi Henne (auf dem Foto liegend vor der Gruppe) und seine Frau Silvia. Gemeldet für die Marathon-Distanz bzw. genau genommen Ultra-Marathon-Distanz (es waren 43.5km zu laufen, der “normale” Marathon geht aber “nur” über 42.195km) waren 22 Läufer.  Einige zogen es aber wohl vor, bei dem Wetter erst gar nicht zu starten. Insgesamt haben dann 13 Läufer die volle Distanz über die 43.5km zu Ende gelaufen. 17 weitere Läufer bewältigten Distanzen zwischen 8km und 35km beim Fun-Run.
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Die Teilnehmer …

Für die 43.5km habe ich 4h 13min 04s benötigt und bin damit Gesamt 5. geworden. Die Marathon-Distanz von 42.195km wurde von mir in 4h 05min 30s durchlaufen. Probleme mit den Beinen im Anschluss an den Lauf gab es wider Erwarten keine. Am Montag nach dem Marathon vom Samstag bin ich schon wieder 52km Rad gefahren und am heutigen Dienstag wurde die erste 15km Runde um den Brelinger Berg gelaufen. Alles fit …

Es hat mir riesig Spaß gemacht den Naturgewalten zu trotzen und mit den vielen alten Hasen  – da waren einige mit 3-stelliger Anzahl an Marathons und Ultra-Marathons dabei  (100 Marathon Club Deutschland ) – zu klönen. Allerdings fürchte ich, dass ich mich dabei bei irgendeinem der 100MC-Cracks mit Marathonitis angesteckt habe. Es juckt schon wieder in den Waden :-)

Fazit: Ich komme wieder …

Achja, noch ein Kuriosum: Der Altkanzler, Helmut Kohl, läuft Ultra-Marathon und hat auch einen Bericht zum Grimmershörn-Marathon verfasst

Erfolgreicher Erstflug

Nachdem der EasyStar mit 1,40m Spannweite, nachgerüsteten Querrudern und einem 250Watt Brushless-Motor nach fast 3 Jahren fliegerisch endgültig ausgereizt war, wurde ein Robbe Arcus Sport, ein 4-Klappen Elektrosegler mit 2,60m Spannweite bei ca. 2kg Gewicht, als Nachfolger ausgeguckt. Die Entscheidung fiel also wieder zu Gunsten einer Schaumwaffel. Als Wildflieger, bei ruppigen Landungen auf unebenen Ackern m.E.n immer noch die beste Lösung.

Arcus 1.-Flug 2011-11
Erstflug …

Obwohl an dem Modell nicht mehr wirklich viel zu bauen ist, hat es, bei dem was ich zur Zeit um die Ohren habe,  dann doch von August bis November gedauert, bis das Modell zum ersten Mal in die Luft kam. Der Erstflug erfolgte mit den Schwerpunkt- und Ruderausschlag-Angaben des Herstellers. Als Akku wurde jedoch statt eines 3S1P ein 4S1P Akku mit 2650mAh gewählt und dafür die original 14×8 Luftschraube gegen eine 13×8 Schraube getauscht. Beim nächsten Flug wird jedoch eine 15×6 Schraube montiert sein. Die passt von der Strahlgeschwindigkeit vermutlich besser zu dem Modell.

Arcus 1.-Flug 2011-11 (3)
Erstflug …

Mit leicht zitternden Fingern wurde gestartet. Aber außer 2 Klicks Trimmung für das Querruder war nichts zu tun. Die Trimmung passte, das Modell stieg und segelte dann ohne Motor wie ein Brett. Viel ruhiger und träger als mein 1,40m Segler. Kurze Platzrunde … Die Finger hatten sich mittlerweile wieder beruhigt  … Testen der Butterfly-Stellung von Querrundern und Wölbklappen in ausreichender Höhe … passte auch … Anschließend problemlose Landung …

Arcus 1.-Flug 2011-11 (2)
Zittrige Finger …

 

Insgesamt war der Flieger dann bei feinstem Herbstwetter (fast Windstille bei 4°C)  und Sonnenschein mit 3 Akkuladungen gut 1.5 h in der Luft.

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Unilog2-GPS-Aufzeichnung in Google-Earth …

Fazit: Das Modell macht Laune und wird bei nächster Gelegenheit dann auch eine 200 Gramm HD-Kamera mit nach oben tragen können …

Der 1. Start, gefilmt von meiner Tochter:

… ich hab sogar den Start mit ‘drauf … :-)

Mehr demnächst …

Feinstes Fahrradwetter auf dem Weg zur Arbeit

Temperaturen um 18°C, somit nicht zu warm und nicht zu kalt. Frisches Grün,  Mohnblumen, Kornblumen … gute Laune

Bilderbuchwetter zum Radfahren (3)

 

Bilderbuchwetter zum Radfahren (1)

City Marathon Cuxhaven 2011 oder auch “Na, wie lief’s?”

“Na, wie lief’s?” … selten passt diese Frage von Bekannten und Verwandten so gut, wie bei der Teilnahme an einem Lauf-Ereignis. Um es vorweg zu nehmen: “Es lief gut”. Mit dem Ergebnis meiner ersten Teilnahme an einem Halbmarathon bin ich zufrieden. Die 21,098km wurden in 1h51min03s durchlaufen. Damit war ich zwar ca. 2 Minuten langsamer, als es die schnellste Trainingszeit über 20km hätte erwarten lassen, aber nach der reichlich verschnarchten ersten Hälfte des Laufes, war die 1h51min03s dann doch noch ganz passabel. Immerhin noch Platz 176 von 325 auf der Halbmarathonstrecke gestarteten Läufern.

Start (1)
Start (2)

Bei feinstem Läuferwetter (10-12°C, strahlend blauer Himmel und Windstärke 2)  sind in Cuxhaven ca. 1300 Läufer auf dem ca. 10km langen Rundkurs gestartet. Die Sache mit dem Wind hätte auch gut schief gehen können! Am Tag vor dem Lauf wehten einem  in der Grimmershörnbucht noch Böen mit Windstärke 6 (!) direkt von vorne ins Gesicht, so dass man beim Radfahren zeitweilig das Gefühl hatte, dass man rückwärts fährt.

Zeiten

Hier sieht man noch mal schön die reichlich gemütlichen ersten Kilometer, bei denen mir irgendwie ständig jemand vor den Füßen herum latschte (Kilometer 3 war mit nur 5min44s/km der langsamste) und ich nicht zu meinem Tempo finden konnte. Die fehlenden 2 Minuten sind vermutlich hier abhanden gekommen :-?

So eine langsame 1. Hälfte  hat aber auch etwas Positives! Dadurch, dass ich in der zweiten Hälfte das Tempo locker um 10 bis 20s pro km gegenüber der 1. Hälfte steigern konnte, war man ständig am Überholen. Das führte zu einem äußerst motivierenden “Da-geht-noch-was”-Gefühl :-)

Gas geben ...

Kurz vor Ende der ersten 10 km scherte plötzlich jemand vor mir rechts aus und deponierte seine Handschuhe am Fuße eines Verkehrsschildes. Ich schmunzelte … wir kamen ins Gespräch. Somit weiß ich jetzt, dass ich mich auch bei 5:00min/km immer noch relativ locker unterhalten kann. Diese Erfahrung fehlte mir, als jemand, der sonst beim Laufen immer nur als Einzelkämpfer unterwegs ist,  bisher. Für den Rest des Laufes haben wir uns nett unterhalten und uns gegenseitig als Pacemaker fungiert. Der lange Blaue neben einem orangen T-Shirt war jetzt in der Läufermasse für den familiären Fanclub immer schon aus weiter Entfernung auszumachen :-) Die nette Lady in Orange ist übrigens 6 Sekunden nach mir ins Ziel gekommen und war damit 20. bei den Frauen und sogar 2. in ihrer Altersklasse! Außerdem ist sie an der Organisation der Baljer Außendeichrunde beteiligt. Wer also Pfingsten noch nichts vor hat, kann dort mitlaufen (2/5/10/21km) …

 

Vater, Sohn und Tochter (2)

Vater und Sohn und Tochter … Neid … Bei mir in der Familie gibt es leider nur “Laufen … äähhhh …. geh mir weg …”

 

Und dann war da noch dieser Herr mit der Startnummer 39 aus der näheren Verwandtschaft, der die kompletten 42,2km in 3h40min49s gelaufen ist. Respekt! Und das bei dem Alter :-)   Was hat er da eigentlich in der linken Hand? Dieter Baumanns Zahnpasta?

Verwandtschaft (2)

Seine 3h40min entsprechen einer Pace von durchschnittlich 5min14s pro km. Meine Pace über die Hälfte der Strecke war “nur” 5min16s pro km. Es gibt also noch viel zu tun. Immerhin bin ich im Training jeden Monat ca. 6 Sekunden schneller geworden. Mal schauen, was noch möglich ist …

Vorbereitung 2010/07 - 2011/04

 

Einen Schwung weiterer Bilder vom Cuxhavener City Marathon 2011 gibt es hier …

 

Und hier noch ein Bericht von einem Teilnehmer, der deutlich weniger wortkarg ist als ich :
Zwischen Lotsenviertel und Döser Seedeich…

Mobbing bei der Feuerwehr …

Da ist doch neulich, beim Arbeitseinsatz am Freitag Abend, plötzlich eine Latte mit meinem Namen beschriftet:

Latte Marathoniato

;-) Wo bitte ist da die Ähnlichkeit? Ich bin 20cm größer und blau-schwarz und nicht fichten-blond  :-P

R.I.P … Rahmenbruch …

Die Schnee- und Eis-Buckelpisten des Winters im vergangenen Dezember und Anfang Januar haben meinem geliebten Herkelmann-Rahmen das Genick gebrochen. Eigentlich hatte ich fest geplant mit diesem Rad mindestens einmal (zumindest virtuell) den Äquator (Umfang laut Wikipedia 40075km) zu umrunden. Bei “nur” 38754km war dann aber schon Schluss.

R.I.P = Rest in Peace oder wie man hier auch sagen könnte: Rest in Piece(s) :cry:

Rahmenbruch nach 38754km :-(

Traurig …

Happy New Year 2011

Silvester 2010, Brelingen

All the best for 2011 …

Running 2010

  • 15. Jul. 2010 – 31. Dez. 2010
  • 602km rund um Brelingen in 59h 21min
  • 55 Läufe
  • Avg. 5min 55s / km
  • Avg. 10,9km / run
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Kameraflug über Brelingen bei ruhigem Herbstwetter

12. Oktober 2010, Brelingen, max Höhe ca. 250m

Der Komet des Jahres 2010: 103P/Hartley

Nach diversen technischen Problemen habe ich es doch noch geschafft ein Foto vom dem Kometen-Ereignis des Jahres 2010 zu schießen. Allerdings finde ich persönlich diesen Kometen, was seinen Schweif betrifft, dann doch eher enttäuschend. Möglicherweise entwickelt sich der Schweif bei weiterer Annäherung an die Sonne ja noch, allerdings nimmt seine Horizonthöhe im Laufe des Oktobers immer weiter ab und der zunehmende Mond wird die Beobachtungsmöglichkeiten zusätzlich deutlich verschlechtern.

103P/Hartley on 2010-10-10

100P/Hartley bei Wikipedia:
103P/Hartley, informell auch als Hartley 2 bezeichnet, ist ein kurzperiodischer Komet mit einer Umlaufzeit von 6,46 Jahren. Er wurde 1986 von Malcolm Hartley mit dem UK Schmidt Telescope am Siding-Spring-Observatorium entdeckt.

Die Raumsonde Deep Impact soll 103P/Hartley am 4. November 2010 im Rahmen der der EPOXI-Mission in einer Entfernung von 700 km passieren.

Der Komet wird am 20. Oktober 2010 in einer Entfernung von 0,12 AE an der Erde vorbeifliegen, nur acht Tage vor seinem Periheldurchgang (seiner nächsten Entfernung zur Sonne) am 28. Oktober 2010. Währenddessen kann der Komet, der dann eine scheinbare Helligkeit von etwa 5 mag erreichen wird, mit bloßem Auge im Sternbild Schwan gesehen werden.

Beobachtungen des Spitzer-Weltraumteleskops im August 2008 zeigten, dass der Kern des Kometen einen Radius von 0,57 ± 0,08 km und eine Albedo von 0,028 hat. Die Masse des Kometes wird auf ungefähr 3 ∙ 1011 kg geschätzt. Wenn der Kern nicht auseinanderbricht oder mit einem anderen Objekt zusammenstößt, wird er bei seinem momentanen Masseverlust von der Erde aus noch ca. 100 Mal sichtbar sein (das entspricht 700 Jahren). Es wird angenommen, dass Hartley 2 nach dem Durchgang 2010 das nächste Mal am 20. April 2017 das Perihel durchläuft …

Per Fahrrad aus der Wedemark nach Cuxhaven an einem Tag

Vor ca. 15 Jahren bin ich schon einmal in einer Tagestour per Fahrrad von Hannover aus entlang des Weser-Radweges Richtung Cuxhaven gefahren (ca. 260km). Leider gab es damals ziemlich unfreundliche 3 bis 4 Windstärken aus nordwestlichen Richtungen und einen am Ende ziemlich ausgelaugten Radfahrer. Dieses Mal wurde deshalb besonderer Wert auf die richtige Windrichtung gelegt ;-)

Ende September schien die Wettervorhersage ideal. 2 – 3 Windstärken aus südöstlichen Richtungen, Sonnenschein und Temperaturen nochmals bis zu 20°C! Was will man mehr.

Am Abend vorher werden die Packtaschen mit Futteralien, reichlich Trinken, Werkzeug und Kleidung nach dem Zwiebelschalenprinzip beladen und das Fahrrad startklar gemacht.

Am 22.09.2010 geht es dann Morgens gegen 06:25Uhr bei nur ca. 6°C an den Start. Bereits nach ca. 3km der erste Stop, um die zum Glück mitgenommen Radhandschuhe herauszusuchen  und anzuziehen … Die über den Feldern wabernden Nebelschwaden und ein schöner Sonnenaufgang mit einer Lichtsäule entschädigen aber für die kalten Finger:

Morgenstimmung mit Lichtsäule * Sun pillar

Über Schwarmstedt, Verden, Achim, Bremen, Ritterhude, Bremerhaven geht es dann entlang von Leine-, Aller-, und Weser-Radweg bei schönstem Herbstwetter problemlos voran. Es ist doch reichlich Verkehr auf dem Weser-Radweg. Ich bin nicht der einzige, der das 1a-Wetter nutzt. Zwischen Bremen und Bremerhaven verlasse ich dann für einige Zeit den Weser-Radweg – das spart ca. 50km -  und fahre parallel zur L135 um möglichst noch im Hellen am Ziel anzukommen. Ende September wird es doch schon recht früh dunkel. Gegen 18:45Uhr “lande” ich an meinem Ziel in Cuxhaven.

Distanz 218km
Reine Fahrzeit 9h32min
Fahrzeit mit Pausen 12h20min
Schnitt in Bewegung 22.8km/h
“Kraftstoffverbrauch” 5 Müsliriegel, 3 Snickers, 1 Stück Leberkäse, 1 Möhre, 1 Apfel, 6 Bierbeißer, 5 Scheiben Käse, 4l Wasser, 1l Apfelsaft

Der Kurbelsensor des Tachos “sagt” am Ende etwas von einem Schnitt von 67 UPM. D.h. bei 9h32min Fahrzeit also ca. 38500 Pedalumdrehungen bzw. Beuge- und Streck-Vorgänge der Beinmuskulatur jedes Beines. Dafür ging es den Beinen am nächsten Tag dann doch erstaunlich gut :-) Die Rückfahrt von Cuxhaven erfolgt aus Rücksichtnahme auf die Beine am darauf folgenden Tag dann aber doch komfortabel per Niedersachsen-Ticket in Metronom -Zügen der Bahn.

Hier gibt es noch diverse weitere Bilder von der Tour:

Bremerhavener Hafen ...

Für 2011 ist eine Wiederholung geplant. Ggf. dann auch mit dem dieses Mal ausgelassenen  Weser-Radweg-Teilstück zwischen Bremen und Bremerhaven …

HD-Kamera Quadrokopter-Flug, Brelingen, Mühlenblick, 2010-04-28

Erste Experimente mit einer Kamera (ca. 250g) Huckepack auf dem Kopter. Z.Zt. wird an einer Halterung zur Montage der Kamera unterhalb des Kopters (mit automatischer Roll- und Nick-Kompensation mittels zweier Servos) gearbeitet …

ARM-o-Kopter Erstflug

Erfolgreicher Erstflug am 04. April 2010. Und nach drei Akkuladungen war der Kopter immer noch heile :-)

Flug (I)

Allerdings flog sich der Quadrokopter zunächst wie eine Bleiente und benötigte locker 3/4 Gas um abzuheben. Und nach nur 4 Minuten Flugzeit mit einem 3S1P 2200mAh Akku kam schon die Unterspannungswarnung … Zu Hause mit einem Zangen-Ampèremeter nachgemessen, stellte sich heraus, dass die Stromaufnahme im Schwebeflug bei nahezu 27 Ampère lag!

Was war da los? Wozu habe ich vorher stundenlang mit Drivecalculator nach der für mich richtigen Propeller/Motorenkombination gesucht, wenn jetzt nichts passt? Laut vorheriger Berechnung per Drivecalculator hätten ca. 10A für 1kg Schub reichen müssen! Wieso jetzt plötzlich 27 A?

2 Tage später plötzlich der Geistesblitz: “Die Propeller sind falsch herum montiert. Grrrr …”.
Bei den APC-Propellern muss die dickere Seite in Drehrichtung vorne liegen … Dieses war mir eigentlich von dem Druckpropeller an meinem Flächenflieger bekannt, aber … wie das halt immer so ist, mit dem Analogrechenwerk oben auf dem Hals. Das dass aber ca. den Faktor 2.5 bei der Stromaufnahme für den gleichen Schub ausmacht, hätte ich nicht gedacht.

Mehr Bilder hier …

Technische Daten, FRARMOK-I:

Flightcontrol

Rahmen

  • 41cm Motorabstand
  • Centerplate aus GFK, 1mm
  • Ausleger Alu 15mm x 15mm
  • Polypropylen-Haube, Gries-Pudding-Recycling :-)
  • Gewicht mit 2200mAh 3S1P LiPo 30C, Haube, GPS und MicroMag Kompass ca. 800g

Motoren

Motor-Regler

Propeller

  • APC SF 10″ x 4.7″

Empfänger

  • Jeti Duplex Rx Kopter Empfänger 2,4Ghz

Schwebestrom

  • Ca. 10 Ampère mit 3S1P (bei 11.1 Volt)

Flugzeit

  • Ca. 15 Minuten mit 3S1P 2800 mAh 20C LiPo Akku

Sonstiges

  • GPS-Modul UBlox LEA-4H
  • MicroMag3 Kompass-Modul
  • Telemetrie mit Radiotronix wi.232-Modul, 862Mhz

Ein Video vom Erstflug gibt es auch:

Nächtlicher Ruhestörer ;-)

Dieses stattliche Exemplar saß Anfang Februar nachts um 1 Uhr auf einer mächtigen Tanne auf der gegenüberliegenden Straßenseite und hat ausdauernd über 2 1/2 Stunden immer wieder ein lang gezogenes “Uuuuuhhhhh” von sich gegeben. Und zwar so laut, dass ich trotz geschlossenem Fenster auf ihn aufmerksam geworden bin.

Uhu (I)
  • Canon EOS 30d auf einem Stativ
  • Belichtungszeit 8 Sekunden bei ISO 3200!
  • 200mm Brennweite, Blende 4
  • Manuelle Fokussierung, da Autofokus auf Grund nahezu völliger Dunkelheit nicht möglich war
Uhu (II)
  • Canon EOS 30d auf einem Stativ
  • Belichtungszeit 2.5 Sekunden bei ISO 1600
  • 80mm Brennweite, Blende 2.8
  • Manuelle Fokussierung

Neue Teleskopsteuerung

Im Dezember 2009 wurde meine schon recht betagte FS2 Teleskop-Steuerung durch eine modernere Selbstbau-Steuerung von Anand Rajiva ersetzt.

LFEP on Losmandy G11 (1)

Weitere Bilder von der Littlefoot-Steuerung  an meiner Losmandy G11.

Detailliertere Infos auf den Seiten von Anand Rajiva: Rajiva’s Astroprojekte

Happy New Year 2010

Silvester 2009, Brelingen

!!! Ein frohes neues Jahr !!!

Bau eines Quadrokopters (ARM-o-Kopters)

Seit September 2009 entsteht – leider sehr sehr viel langsamer als ich das gerne hätte – ein Quadrokopter, genauer gesagt ein ARM-o-Kopter.

12.11.2009, Montage Flight-Control Platine
  • Die FlightControl-Platine ist mittlerweile bestückt und erfolgreich in Betrieb genommen.
  • Der Rahmen besteht aus Aluminium sowie GFK und wurde CNC-gefräst.
  • Die 4 Brushless-Motoren sowie federnde Landefüße sind montiert.
  • Z.Zt. werden gerade 4 Brushless Motor-Controller von PPM auf UART-Betrieb umgelötet und umprogrammiert.

Weitere Bilder vom Fortgang des Projekts gibt es hier

Allgemeine Infos zum Funktionsprinzip eines Quadrokopter gibt es unter Wikipedia:Quadrokopter.