37. Idaturmmarathon im Harrl bei Bad Eilsen

Am 02.06.2012 fand er statt, der 37. Idaturmmarathon von/bei/mit Jobst von Palombini. Dieser Lauf hat es mit 820 Höhenmetern (für mich als Flachlandbewohner) in sich. Bei meinem Debüt bei diesem Marathon bin ich nach 4h25min ins Ziel gekommen. Diese Zeit lässt zum Glück viel Raum für Verbesserungen bei evtl. zukünftigen weiteren Teilnahmen am Idaturmmarathon 😉

360°-Panoramablick vom Idaturm:

Hier gibt es eine größere Ansicht des Panoramas.
Die Höhenkette im Hintergrund erinnert mich entfernt an die „Sieben Schwestern“ in Norwegen (wenn auch das Weserbergland nicht ganz mit Norwegen mithalten kann 😉 )

Diverse Bilder dieses schönen Laufs gibt es hier oder hier als Diaschau

 

Gevatterseemarathon: Unter 4h!

Jetzt aber 🙂 3h 59min 21s. Die magische „Schallmauer“ bei 4 Stunden konnte beim 24. Gevatterseemarathon in der Nähe von Bückburg (mit viel Kraftaufwand) knapp unterschritten werden.

Michael (hier mit dem orangen 72.7km Supermarathon-Finisher-Shirt und 100’er Marathon-Club-Mitglied),

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der am nächsten Tag noch einen Marathon am Salzgittersee und nach einem Tag Pause dann auch noch den Kassel-Marathon laufen wollte, erzählte mir, dass er sich heute etwas schonen und deshalb knapp unter 4h bleiben will. Also dachte ich mir: „Dranbleiben“.

Die ersten 30km klappte das auch recht gut. Es gab eine angeregte Unterhaltung. Ab Kilometer 35 musste ich dann aber ziemlich kämpfen um mitzuhalten. Die Unterhaltung wurde jetzt doch ziemlich einseitig. Nur noch Michael, der hier vielleicht auf 75% lief, war in der Lage zu reden. Frank war bei gefühlten 105% und konnte nicht mehr viel zur Kommunikation beisteuern 🙂 Trotz Tempoeinbruch auf ganz knapp oberhalb von 6min/km auf der letzten der 10 Runden à 4.2km, blieb die Uhr am Ende noch unter 4 Stunden stehen. Die Durchschnitts-Pace des Marathons lag damit bei 5min38s pro Kilometer

Dank an Michael für seine Motivationshilfe und seine Dienste als Zugläufer!

Hier gibt es noch weitere Bilder zum Lauf … und hier noch ein Bericht von einem Hamburger Namensvetter, der auch an dem Lauf teilgenommen hat.

Hannover Marathon unter 4h?

Um es kurz zu machen, es hat nicht ganz gereicht. Nach einem Dixie-Klo-Besuch waren die 4-Stunden-Pacemaker nicht mehr, wie von mir gemutmaßt,  hinter mir, sondern schon vor mir. Es kamen am Ende 4h 01min 30s heraus 😉

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Ein paar Bilder davon gibt es hier zu sehen …

„Die Entdeckung der Langsamkeit“ oder „Zu Fuß ist weiter als über’n Berg“

Eigentlich war geplant an dem Wochenende in Cuxhaven am Marathon teilzunehmen. Nachdem dort die Online-Ameldung aber nicht mehr möglich war und die Familie an dem Wochenende plötzlich diverse andere Termine hatte, wurde kurz auf Franz Schwenglers hervorragender Seite planet-marathon.de geschaut, was marathontechnisch sonst noch so an dem Wochenende los ist. Aha, 1. MGuGM – Michaels Geburtstags und Genuss Marathon, fast vor der Haustür:

Gruppenlauf durchs schöne Wesergebirge. Mein Freund Rainer wird uns die schönsten Ecken seiner alten und meiner neuen Heimat zeigen. Das gemeinsame Erleben steht bei diesem Lauf im Vordergrund. Anschließend gemütliches zusammensitzen und vernichten der Verpflegung.
Von Porta laufen wir ins Wesergebirge. Waldwege, Trails & Höhenmeter satt.
Es gibt nur einen VP aus dem Pkw, also bitte einen Laufrucksack mitnehmen, 2l Trinkblase empfohlen.

Noch mal kurz bei Michael nachgehakt, von wie vielen Höhenmetern wir denn reden. Als Bewohner der Norddeutschen Tiefebene bin ich noch nie mehr als vielleicht 200 Höhenmeter bei einem Marathon gelaufen 🙂 Michaels Antwort dazu: „Der Lauf wird gut über 1000Hm haben.“ Na dann … Mittwoch angemeldet und … Sonntag Morgen gestartet.

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Um kurz nach 08:00 Uhr sind 12 Läufer bei prima Laufwetter, heiter bis wolkig, morgens frische 5°C und mittags ca. 10°C, gestartet. Für den Rest lasse ich einfach mal die Bilder sprechen. Der Höhenzug zwischen Porta im Westen und Steinberge im Osten ist ein tolles Laufrevier mit viel Auf und Ab zwischen 50 und 320m N.N. Ein besonderes Highlight war der Schlangenweg auf dem Rückweg. Jobst und Michael haben spontan beschlossen dort vllt. nächstes Jahr mal einen Schlangenweg-Marathon zu veranstalten. Insgesamt wurden es übrigens 42.5km mit 1300 Höhenmetern. Der eigentliche Rekord für mich war aber diese Strecke in 7h (sieben!) Brutto zu laufen (Netto waren es ca. 5h). Eine Pace ganz knapp unter 10min/km, so langsam war ich noch nie 🙂 Wenn man mal die Zeit an den zwei Verpflegungspunkten abzieht, wurde also locker 1 3/4h auf den Rest gewartet. Ein Teil der Läufer war am Vortag (!) übrigens in Castricum (Nordholland) bei einem 60km Lauf mit viel Sandstrecke und über Dünen, andere wiederum beim 10. Kyffhäuser-Berg-Marathon gelaufen und somit möglicherweise froh über das extrem gemütliche Tempo. Ich empfand es als zu langsam. Aber die schöne Laufstrecke und das familiäre Drumherum eines so kleinen Laufes haben dafür mehr als entschädigt. Auch hier gilt. „Komme gerne wieder“. Danke an die beiden Organisatoren Michael und Karin …

Die gelaufene Strecke:
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Höhenprofil:
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Alle Fotos von diesem Lauf …

Springe-Deister-Marathon. Spaziergang!?

Spaziergang? Ja, aber ganz anders als gedacht. Siehe Ende dieses kurzen Berichts …

Bei strahlend blauem Himmel, einer Temperatur von fast 20°C (und damit mir persönlich schon viel zu warm) starteten die Marathonläufer um 12:00. Gemeldet waren für die Marathonstrecke ca. 150 Läufer, auf der Ergebnisliste waren davon am Ende ca. 110 wiederzufinden. Zusammen mit der Halbmarathon- und der 10km Distanz waren insgesamt ca. 1000 Läufer am Start.

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Von mir vermisst wurde der Läufer Dr. H. von „Altético Grimmershörn“ (diese Art von Humor gefällt mir 🙂 ). Der stand auch auf der Starterliste, war aber nicht erschienen. Waren das Nachwehen von seiner Teilnahme beim Rom-Marathon am Wochenende zuvor?

Runde 1 der vier Runden a 10.5km bin ich mit Günter Griesch von den Bremerhavener Deichläufern, den ich aus Cuxhaven vom Grimmershörnbucht-Marathon kannte, gelaufen. Das brachte ein wenig Abwechslung durch lockeren Smalltalk, aber leider auch einen eigentlich viel zu schnellen Start mit sich. Der Günter lief nämlich in Cuxhaven den Marathon locker 15 Minuten schneller als ich.

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Nach den ersten zwei Runden musste ich feststellen, dass ich bisher fast mit meiner Halbmarathon-Bestzeit von 1h51min unterwegs war. Das war definitiv zu schnell; also wurde das Tempo gedrosselt. Am rechten Fuß fing jetzt der kleine Zeh an zu schmerzen. „Wird schon schon nicht so schlimm werden“ dachte ich. Denkste … der Schmerz wurde immer heftiger … Blase? Wundgelaufen? Keine Ahnung … Runde #3 habe ich damit noch gut, wenn auch schon recht langsam, zu Ende gebracht. Runde #4 war dann mit dem Zeh aber eine echte Qual. Immer ca. 200m Laufen, dann 200m im Spaziergangs-Tempo. Statt der erhofften Zeit in der Nähe von 4 Stunden, waren es am Ende 4h33min. Immerhin 10 Läufer waren noch langsamer als ich 😉

Dieser Streckenposten hatte bestimmt den besten Job von allen:

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Anstieg bei Alvesrode:

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Zu Hause angekommen dann Schadensbegutachtung: Der komplette kleine Zeh ist an der Außenseite von Fußnagel bis zum Fußansatz „rohes Fleisch“. Wie zum Teufel geht das denn? Mit den Schuhen bin ich schon fast 700km und auch 2 Marathons ohne Probleme gelaufen!? Ratlos … Das Duschen wurde mit dem Zeh dann im wahrsten Sinne des Wortes zu einem brennenden Erlebnis 🙂 Egal, es war auf jeden Fall ein schöner Landschafts-Lauf in einer netten Gegend. „Komme wieder, keine Frage …“

Ein paar mehr Bilder (@Runnersworld.de) …

Bericht bei Powerschnecke.de …

Venus, Jupiter und Mondsichel

Eine sehr schöne Konstellation von Venus (links oben), Jupiter (links neben dem Mond) und einer schmalen Mondsichel bot sich heute Abend nach Sonnenuntergang.

Hier Venus, Jupiter und der Mond über der Kugelbake (leider nur im heimischen  Garten und nicht an der Nordsee aufgenommen) 🙁

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Wiederholungstäter oder auch „Muscheln sammeln ist doch auch ein schönes Hobby“

Nach meinem Debüt beim Grimmershörnbucht-Marathon im Dezember 2011 bin ich gestern zum „Wiederholungstäter“ geworden und habe auch meinen 2. Marathon erfolgreich „nach Hause“ gelaufen.

In der letzten Januarwoche rauschte etwas überraschend eine E-Mail mit einer Einladung zum „10. Grimmershörnbucht-Marathon“ am 18. Februar herein. Nach einigem Hin- und Her-Überlegen und Zögern habe ich mich dann am 8. Februar doch noch mit den Worten „… wenn die Erkältungen weiter an mir vorbeigehen, bin ich dabei“ zu dem Lauf angemeldet. Zögerlich deshalb, weil mir klar war, dass ich dieses Mal lange nicht so gut präpariert sein werde, wie beim letzten Mal. Zum Lauf im Dezember hatte ich vorher diverse 35km Trainingsläufe absolviert, einfach um sicher zu wissen „Ja, es geht …“. Seit Dezember habe ich zwar wöchentlich (auch bei -10°C) immer ein bis zwei Läufe zwischen 20 und 25km gemacht, aber die langen Kanten 30+X km fehlten völlig. Naja, der Marathon lief trotzdem, die letzten beiden Runden Runden über jeweils 4.35km waren aber deutlichst anstrengender als bei der ersten Teilnahme.
Zum Thema Erkältung … Am Mittwoch angemeldet und am Samstag fing sie an zu laufen, die Nase. Am Sonntag lief die Nase dann Marathon und zwar in 2h20min 🙂 So schnell konnte ich die Nase gar nicht entleeren, wie sie lief. Zum Glück war der Spuk am darauf folgenden Dienstag (3 Tage vor dem Start) dann wieder vorbei.

Teilnehmerfeld, 2012-02-118

Gruppenfoto mit Race-Director. Rechts sind leider 4 Läufer der zu langen Objektivbrennweite zum Opfer gefallen 🙂

Das Wetter? Was soll man sagen? Kaum besser als im Dezember. Etwas weniger Sturm. Dieses mal „nur“ Windstärke 5 (in Böen 6), statt Stärke 6 (und in Böen 8), dafür aber deutlich mehr Regen. Ein Mitläufer formulierte das sinngemäß so: „Das Wetter wird vom Veranstalter extra so bestellt. Das soll ja hier auch kein Lauf für Weicheier sein“ 🙂 Die Klamotten hingen jedenfalls am Schluss wie ein nasser Sack am Körper. Die Brustwarzen und die Innenseite der Oberschenkel waren von den nassen, schweren Sachen leicht wund gescheuert und unter dem linken Fuß hatte sich mit den pitsche-patsche nassen Socken ein Blase gebildet. Aufgefallen ist mir das aber alles erst hinterher beim Duschen, als die Seife „etwas“ brannte. Der allgemeine Schmerz der Beinmuskulatur, der sich nach ca. 35km einstellte, hat dieses Problem zum Glück gut überspielt 🙂

Der MP3-Player blieb während der kompletten Laufdauer „kalt“, weil es sich dieses Mal zufällig ergab, eine „persönliche“ Zug-Läuferin und Motivations-Hilfe an der Seite zu haben. „Keine 5 Runden mehr“, „Keine zwei Runden mehr“, „Keine 4km mehr“, „Immer positiv denken“ …

Deichquerung, ca. km 30

Deichquerung bei ca. km 30, Backbord und Steuerbord (leider seitenvertauscht 🙂 , langer Lulatsch mit Motivation-Hilfe. Foto: Cuxhavener Nachrichten (http://www.cn-online.de/)

Das ganze bei Youtube …

Zum Glück haben Läufer ja immer ein (das!?) gemeinsame(s) Thema, auch wenn ich mit dem Erfahrungsschatz meiner Mitläuferin wohl nicht ganz mithalten konnte.  Auf den letzten beiden Runden wurde es dann allerdings ruhiger. Es war bei beiden nicht mehr genug Kraft für das Mundwerk vorhanden. Die letzten Krümel Energie wurden komplett für die Beine benötigt. Dafür kamen nun von der Mitläuferin beim Anblick einiger Strandspaziergänger so Gedanken wie „Muscheln sammeln ist doch auch ein schönes Hobby … warum mach ich das nicht … warum tue ich mir das hier an“ 🙂 Aber ich war mir sicher: „So richtig ernst gemeint ist das nicht. Am Abend plant sie bestimmt schon den nächsten Start bei irgendeinem Triathlon o.ä.“ 🙂

Und danach? Ausgelassene Stimmung bei der „Nachbesprechnung“ …

smalltalk

Smalltalk ...

 

Fazit!?
Bei ebay würde sich’s in etwa so lesen: „1a! Schöner Lauf! Gerne wieder … Vielen herzlichen Dank an das Orga-Team …“ 🙂

Achja,  Zeiten gab’s natürlich auch. 4h 14min 45s für die 43.5km. Die Marathonstrecke von 42.2km wurde in 4h06min durchlaufen. Also etwas über 1 Minute langsamer als beim letzten Mal. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden damit.

Hier erklärt der Chef, der Race-Director, der laufende Dentist, …, der Presse diesen Marathon,
der an dem Tag bereits zum 10. Mal (!) statt fand:

Kurzer Artikel zu dem Lauf bei den Cuxhavener Nachrichten …

Running 2011

Mal wieder Zeit für etwas Statistik …

2011 war lauftechnisch ein sehr aktives Jahr. Es gab von 01.01.2011 bis 31.12.2011

  • 130 Läufe bei insgesamt 1892 km mit einer
  • Pace von durchschnittlich 5min 30s (entsprechend 10.9km/h) in
  • einer Zeit von 173h 17min

Über das Jahr gesehen wurden pro Lauf im Schnitt 14.6km zurück gelegt. Wobei aber der Durchschnitt zwischen September und Dezember auf 20.0km pro Lauf angestiegen ist.

Lediglich der Juni war läuferisch, bis auf 6km (wegen gesundheitlicher Probleme), ein Total-Ausfall.

Die 1892 km entsprechen übrigens ca. 190000 Kalorien, dieses wiederum ist äquivalent zu ca. 27 kg Körperfett (mit der Annahme von 7000 Kalorien/kg Körperfett) 😀

Neben diversen Trainingsläufen wurden Halbmarathons (21.1 km) in Cuxhaven und Elze, der Grimmershörn-(Ultra-)Marathon (43.5 km) in Cuxhaven, der B2RUN-Lauf (6 km) in Hannover und nicht zu vergessen der Kleverkamp Silvesterlauf in Brelingen (12km) – mit anschließender Glühweinaufnahme – erfolgreich ge-finished.

Im Laufrevier 2011 zwischen Neustadt im Osten, Fuhrberg im Westen, Hope / Plumhof im Norden und Wiechendorf im Süden wurden fast kein Feldweg ausgelassen:

Zwischen Cuxhaven und Otterndorf wurden ebenfalls einige Läufe absolviert:

Auch wenn es „Komplimente“ wie „Du bist ja Verrückt“ oder „Du hat ja ’ne Klatsche“ aus der Familie gab … I’ll keep on running :mrgreen:

Marathon bei Windstärke 6 und Regen …

Ein Marathon – und dazu noch mein Erster – während Orkantief Bob über den Nordatlantik zieht. Windstärke 6 (laut DWD in Böen sogar bis Stärke 8),  Regenschauern und Temperaturen um 6°C. Diese Aktion lief, wie es jemand formulierte, ganz klar unter dem Motto: „Nur die Harten kommen in‘ Garten“ 🙂 Bei den Passagen deichaufwärts, wenn einem die 6 bis 8 Windstärken von vorn ins Gesicht bliesen, hatte man das Gefühl es geht rückwärts.

Grimmershörnbucht-Marathon 2011-Dez-03
Auf diesem Foto kann man die Wetterbedingungen erahnen …

 

Eingeladen zu dieser kleinen, aber feinen Veranstaltung mit nahezu familiärem Charakter hatte Abbi Henne (auf dem Foto liegend vor der Gruppe) und seine Frau Silvia. Gemeldet für die Marathon-Distanz bzw. genau genommen Ultra-Marathon-Distanz (es waren 43.5km zu laufen, der „normale“ Marathon geht aber „nur“ über 42.195km) waren 22 Läufer.  Einige zogen es aber wohl vor, bei dem Wetter erst gar nicht zu starten. Insgesamt haben dann 13 Läufer die volle Distanz über die 43.5km zu Ende gelaufen. 17 weitere Läufer bewältigten Distanzen zwischen 8km und 35km beim Fun-Run.
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Die Teilnehmer …

Für die 43.5km habe ich 4h 13min 04s benötigt und bin damit Gesamt 5. geworden. Die Marathon-Distanz von 42.195km wurde von mir in 4h 05min 30s durchlaufen. Probleme mit den Beinen im Anschluss an den Lauf gab es wider Erwarten keine. Am Montag nach dem Marathon vom Samstag bin ich schon wieder 52km Rad gefahren und am heutigen Dienstag wurde die erste 15km Runde um den Brelinger Berg gelaufen. Alles fit …

Es hat mir riesig Spaß gemacht den Naturgewalten zu trotzen und mit den vielen alten Hasen  – da waren einige mit 3-stelliger Anzahl an Marathons und Ultra-Marathons dabei  (100 Marathon Club Deutschland ) – zu klönen. Allerdings fürchte ich, dass ich mich dabei bei irgendeinem der 100MC-Cracks mit Marathonitis angesteckt habe. Es juckt schon wieder in den Waden 🙂

Fazit: Ich komme wieder …

Achja, noch ein Kuriosum: Der Altkanzler, Helmut Kohl, läuft Ultra-Marathon und hat auch einen Bericht zum Grimmershörn-Marathon verfasst