Archiv des Autor: Frank

17. Fernsehturmmarathon, Porta Westfalica, 42.5km, 2017-12-10

Ein sehr schöner Winterlauf auf nicht ganz einfachem Terrain. 7 Runden à 6,07km mit insgesamt 910 Höhenmetern. Platz 2 mit 5h11min.

Am Anfang alles nur ein wenig „eingezuckert“, kam dann auf der letzten Runde das große Schneetreiben. Traumhaft!

Die Heimfahrt über die A2 hat dann mit dem heftigen Schneefall locker 2h20min gedauert. Auf der Hinfahrt waren es keine 50 Minuten.

 

12. Bremer Bergmarathon, 2017-12-02, 42.9km, Marathon #150!

15 Runden zu jeweils 2857m auf-und-ab durch den Pellens Park und dessen Bike-Parcorus in Marßel (Bremen) ergaben 42.9km. In jeder Runde gab es dabei 75 Höhenmeter zu bewältigen. In 2015 bin ich diesen Lauf, mit Zeiten zwischen 4h28min und 5h00min, bereits viermal mit gelaufen. Dieses Mal brauchte ich jedoch satte 5h28min. Zum einen hatte die Strecke dieses Jahr eine ziemlich steile Rampe, die selbst gehend nur schwer zu bewältigen war, dazu bekommen, und zum anderen war meine Performance (bei Marathon #150 seit November 2011) auch unterirdisch. Nach 15 Runden war ich dann jedenfalls froh, mich dieses Mal nicht für die 50km Strecke angemeldet zu haben 😉

Nach einer heißen Dusche war die Anstrengung aber schnell wieder vergessen und es ging zum gemütlichen Teil in das Vereinslokal der SG Marßel Bremen.

Der Termin für den nächsten Bremer Bergmarathon steht mit dem 24.03.2018 auch bereits fest. „Zum Glück“ bin ich an dem Wochenende jedoch schön flach beim Elbe-Lübeck-Kanal-Ultra unterwegs 😉

Da Karla Kolumna zu Hause Weihnachtskekse backen wollte, gibt es dieses Mal nur sehr wenig Fotos:

5. Schloss Marienburg Marathon, 2017-11-25

Marathon #149 in einer für mich recht passablen Zeit von 4h35min27s locker erlaufen. Nur 6 Minuten langsamer als 2013 an gleicher Stelle.

Das es bei diesem Lauf im November immer „ein wenig“ matschig ist, war bekannt. Aber dieses Mal war es an manchen Stellen doch extrem schmierig und glitschig. Es gab diverse LäuferInnen, an denen es Spuren einer Grundberührung zu entdecken gab. Mein Fehler von 2013, wo ich mit normalen Straßenlaufschuhen am Start war, wurde nicht wiederholt und so gelang es mir zum Glück, dank Schuhwerk mit grobem Profil, ohne Sturz über die Strecke zu kommen.

Dieser Lauf, der direkt durch den Innenhof des Schlosses führt, wo es auch immer einen Verpflegungspunkt inklusive Dudelsackspieler gibt, hat was. Das war sicherlich nicht meine letzte Teilnahme 😉

Endlich mal wieder eine Runde um das Bissendorfer Moor, 29km, 2017-11-11

Seit bestimmt zwei Jahren planen Torben und ich nun bereits gemeinsam eine Runde um das Bissendorfer Moor zu laufen. Heute ging es spontan an den Start. Es war eine feucht-fröhliche Runde mit Wasser von oben und auch reichlich Wasser von unten. Der Reitweg durch den Kananoher Forst war wegen diverser umgestürzter Bäume für Pferde nicht passierbar, dafür haben dann aber Wildschweine und Harvester der Forstwirtschaft den Part übernommen, diese Wege zu verunstalten und zu vermatschen 😉

Am Ende sagt die Uhr: 29km in 3h51min.

 

10 Jahre Schmerz, Kälte und ein schlecht gelaunter Racedirector, KiLL50, 80km durch die Nacht, 2017-10-04/05

Vorweg, die Laune des Racedirectors war gar nicht so schlecht. Sein Gabentisch wurde von den Teilnehmern mit Mitbringseln (das Meiste davon alkoholisch, siehe Foto) aus ihrer Region wieder üppig gefüllt und außerdem konnte er sich an reichlich DNFs (DNF = did not finish) erfreuen. Es war herrlich, zu sehen oder zu hören, wie Michael bei fast 30% der Starter seinen neuen und eigens dafür angefertigten, riesengroßen (geschätzt bestimmt 50cm² Fläche) DNF-Stempel, in roter Farbe, voller Freude auf die Urkunde geschmettert hat, dass sich die Balken (bzw. in diesem Fall der Tisch) nur so bogen.

Mir ist es auch dieses Mal, bei meiner 4. Teilnahme, wieder gelungen dem DNF zu entgehen, obgleich ich selten so dicht dran war. Der Start erfolgte wie immer pünktlich mit den (sinngemäßen) Worten „… was steht ihr hier noch ‚rum, es ist 17:00 Uhr …“. Es galt die erste Schleife über 50 km bis zum erneuten Eintreffen an der Kulturherberge in Wrisbergholzen so zu laufen, dass man um 01:00 Uhr die Herberge als Verpflegungspunkt wieder verlassen hat. Sonst, so die ernst gemeinte Drohung, ist man raus aus dem Lauf. Ich war dieses Mal um 00:20 Uhr zurück an der Kulturherberge. 40 Minuten nach der Zeit vom letzten Jahr. Das war schon recht knapp, aber passte noch. Trinkblase wieder aufgefüllt. Ein paar Lebkuchenherzen eingeworfen. Powerbank an das Smartphone geklemmt, damit der GPS-Tracker weiterhin meine Position an die besorgte Heimatbasis funken kann. Neues, rotes Blinklicht hinten an den Rucksack montiert. Um 00:32 Uhr war ich wieder auf der Piste.

Als ich vom Hochplateau oberhalb von Sack zwei Kilometer über freies Feld einen Wirtschaftsweg herunter laufe, kommt mir die Polizei entgegen gefahren. Ich fürchtete zunächst, dass ich denen jetzt erklären muss, was ich hier mitten in der Nacht mache und die mich dann gleich in die Geschlossene einliefern werden. Aber nein, sie blieben nur kurz stehen, bemusterten mich und fuhren weiter herauf aufs Plateau.

Die 2. Schleife über 30 km endete dann erschöpft, zufrieden und mit Matschanhaftungen hoch bis zu den Ohren um 05:10 Uhr wieder in der Kulturherberge. Das war mit 12h10min definitiv mein matschigster und langsamster KiLL. Echt krass. Außer auf 1-2 Kilometer am Südhang des Waldrands im Sackwald, wo es tatsächlich trockenes und raschelndes Laub gab, das Orga-Team hat wohl vermutlich vergessen hier zu bewässern, ging es über weite Teile der Strecke immer knöcheltief durch die schmierig, rutschige Matsche-Pampe. Bei mir zum Glück dieses Mal ohne Spagat und Bodenberührung.

Die Bodenverhältnisse, mangelnde Performance meinerseits und der Schiss vor ungewollter Bodenberührung (mein Bedarf daran ist nach zwei heftigen Einschlägen in den letzten Wochen noch gedeckt), war ich dieses Mal auf den 80 km ziemlich exakt eine Stunde langsamer als 2016. Aber egal, locker und ohne Blessuren wieder aus dem Wald zurückgekommen, machte sich trotzdem ein zufriedenes Gefühl in mir breit. Einen kleinen Dämpfer erhielt dieses Gefühl nur kurz, als ich die fiesen Geräusche hörte, welche Bert aus der Dusche heraus machte. Die schnellen Läufer und die diversen DNFs, die bei Kilometer 50 ausgestiegen sind bzw. wurden, hatte das komplette Warmwasser verbraucht und es galt mit eiskaltem Wasser zu duschen. Diese Eiswasser-Challenge war mindestens so hart, wie der KiLL selber 😉 Warme Nudeln und ein Weizenbier ließen mich die Eiswasserdusche aber anschließend schnell wieder vergessen. Gegen 06:00 Uhr ging es dann für ein kleines Nickerchen ins Auto. Um 07:45 Uhr meldete sich aber bereits der Wecker des Smartphones. Frühstück und um 08:00 Uhr dann Urkundenausgabe …

Wie immer bleibt nur der Dank an Susanne und Michael, plus alle helfende Hände des Orga-Teams (bzw. Therapeuten-Teams, wie Michael zu sagen pflegt), für diesen herausfordernden nicht-idyllischen-Landschafts-Lauf. Die Vorfreude auf 2018 ist schon da …

Hier noch ein Bericht von der schnellsten Frau im Felde und von Südkreisläufer Michael (allermeistens auch schneller als Frank) …

Hamburger Reformationstag-Ultramarathon, 47km, 2017-10-31

Aus der Auschreibung von Christian Hottas:

Aus Anlass des 500. Jahrestags des Thesen-Anschlags durch Luther ist der Reformationstag am 31.10.2017 erstmals ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Da es – wie auch sonst im Leben – ja die unterschiedlichsten Versionen gibt, kirchliche (oder auch andere) Feiertage zu begehen, über ihre Ursprünge nachzudenken oder zu beten und zu meditieren, bieten wir als eine weitere Option den Hamburger Reformationstag-Ultramarathon am Dienstag, dem 31.10.2017, an.

Wir werden bei diesem FEM „Hamburg Special Marathon“ fünf an Luther erinnernde bzw. ihm gewidmete Orte besuchen:

Start: Lutherbuche (vor der Christ-König-Kirche), Bei der Lutherbuche 36, 22529 Hamburg (Lokstedt)

Die Lutherbuche wurde als Blutbuche vor 100 Jahren (1917) zum 400. Reformationstag gepflanzt und sollte für Standhaftigkeit stehen. Gleichzeitig wurde sie ein Symbol für das wachsende Dorf Lokstedt.

Wir werden dann durch Lokstedts und Eppendorfs Wohnbebauung zum Alster-Wanderweg laufen und auf dem 2. Grünen Ring im Uhrzeigersinn bis fast zum ehemaligen Bahnhof Billstedt/Steinbek und über den Unteren Landweg nach Moorfleet zum dortigen Luther-Denkmal (Moorfleeter Kirchenweg 64, 22113 Hamburg).

Das Lutherdenkmal von 1906 aus Messingguss von Harro Magnussen (1861–1908) steht seit 1966 in Moorfleet. Ursprünglich befand es sich bei der Lutherkirche in der Karpfangerstraße im Kirchspiel St. Michaelis.

Von dort laufen wir weiter über den 2. Grünen Ring, die Elbinseln Billwerder, Kaltehofe und Entenwerder (na gut: Billwerder und Entenwerder sind nur noch Halbinseln) zu den Elbbrücken, zum Oberhafen und am Zollkanal entlang zum Luther-Denkmal an der Hauptkirche St. Michaelis.

Nachdem wir den Michel umrundet haben, laufen wir leicht bergab und in die Martin-Luther-Straße, ehe wir den weißen Hinweisschildern zum Jungfernstieg und damit zur Binnenalster folgen. Ab Jungfernstieg folgen wir der Haspa Marathon-Strecke bis zur Lombardsbrücke, unterqueren diese und die Kennedybrücke und folgen erneut der Strecke des Haspa Marathons (bzw. in Gegenrichtung der des Außenalster-Ultramarathons) bis Schwanenwik, wo wir in die Mundsburger Straße und wenig später in den Wandse-Wanderweg abbiegen. Von dort ist es nur noch ein Spung zum Ziel bei der Luthereiche am Kuhmühlenteich bei St. Gertrud.

Ziel: Luthereiche (bei St. Gertrud), Immenhof 10, 22087 Hamburg

Meine Uhr zeigt am Ende 48,3km in 5h30min47s. Für gefühlt 1000 Ampeln und Straßenquerungen gar nicht so schlecht. Sehr locker und mit netter Begleitung gelaufen und das Wetter hat bis auf ein wenig Nieselregen zwischen drin auch ganz gut mitgespielt. That was fun … and Erlebnis, too! Hamburg-Sightseeing from the finest 😉

Danke an Martin für die Reformation, Christian für die Organisation, Manfred für die Verpflegung an der Strecke, Kerstin für den Fahr- und Foto-Service, Falko und Rico für den GPS-Track, Madeleine für die nette Begleitung, uvam.

Relive-Video … und die Strecke bei gpsies …

KiLL50-Testrunde durch Hildesheimer Wald und Sauberge, 51km, 2017-10-28

Nächstes Wochenende findet mal wieder der KiLL50 statt. Hier geht es nachts(!) 80km durch den Hildesheimer Wald, über die Sieben Berge und den Sackwald. Im Oktober, bedingt durch 2 Stürze und einen Schwedenurlaub, bisher nur sehr wenig gelaufen, plagte das schlechte Gewissen. Also wurde fix ein Track durch das Revier der Herren Hartmann, Müller und Scheffler, die hier täglich laufen dürfen, geplant.

Samstag dann in Klein Düngen gestartet, am Wesselner Segelflugplatz vorbei, über den Tosmar Kammweg, durch Diekholzen bis zum Hildesheimer Aussichtsturm. Auf dem Rückweg dann fix in Diekholzen an einem Supermarkt noch die Getränkevorräte aufgefüllt und ein paar Schokoriegel erstanden, ging es nun quer über den Tosmar-Kamm bis zum Kabus-Turm oberhalb von Bad Salzdetfurth und – als Turm-Fan – weiter zum Adolf-Stoffregen-Turm. Jetzt quer durch den Kurpark von Bad Salzdetfurth, am Gradierwerk vorbei, rauf auf den Saubergs Höhenweg. Nach dem Abstieg vom Saubergs Höhenweg stehe ich vor einem riesigen Golfplatz. Es braucht eine ganze Weile, bis ich kapiere, dass der von mir am Waldrand entlang geplante Weg auf dem Golfplatz liegt. Ein Schild warnt vor „Verletzungsgefahr durch fliegende Golfbälle“. Da es bereits dämmert und mittlerweile auch nieselt, mache ich mir darüber aber wenig Sorgen. Das Ziel ist es, über den Golfplatz zur Schutzhütte Fünfberge zu gelangen. Aber es ist mittlerweile dunkel und es gelingt mir nicht das passende Tor zu finden, um den Golfplatz wieder zu verlassen. Grrr. Hinterher im GPS-Track kann ich sehen, dass ich keine 20 Meter davon entfernt war. Irgendwann steige ich einfach so über den Zaun des Platzes, habe danach dann aber (trotz Stirnlampe), in der Dunkelheit und im Morast steckend, Schwierigkeiten den Trail zur Schutzhütte zu finden. Irgendwann ist dann aber die kleine Brücke entdeckt, die mich zur Schutzhütte bringt. Ab hier geht es nochmals durch zwei Tore des Golfplatzes, danach aber zum Glück die letzten 3km über befestigte (Wirtschafts-)Wege zurück zum Auto. Das Wetter ist mittlerweile nämlich recht unangenehm. Es regnet und der angekündigte Sonntagssturm pustet schon recht ordentlich. Im Auto wartet dann schon das alkoholfreie Weizen auf mich. Prost.

Nach ziemlich genau 9 Stunden für 51km (also eher flottes Wandern als Laufen 😉 ) geht es nass und komplett verdreckt auf den Weg nach Hause.

Das war eine 1a-Schlammschlacht. Alle Wege sind prima durchfeuchtet und matschig. Die Forstwirtschaft mit ihren Harvestern, Wildschweine, Mountain-Biker, Sturmbruch, … Irgendwas sorgt immer dafür, dass der Untergrund nicht zu einfach zu belaufen ist. Dem Veranstalter des KiLL wird es gefallen 😉

16. Fernsehturmmarathon in Porta Westfalica, 42.5km, 910 Höhenmeter, 2017-10-24

Lehrer in Nordrhein-Westfalen haben z.Zt. Ferien und können deshalb unter der Woche einen Marathon veranstalten 😉 Somit ging es heute bei Jobst auf 7 schöne Runden a 6.07km, mit insgesamt 910 Höhenmetern, durch einen herrlichen, matschigen oder sollte man sagen herrlich matschigen Herbstwald. Am Ende wurde es bei mir trotz satten 5h11min34s zusammen mit Thomas dann Platz 2.

6. RP-Ultra, Steinhude nach Bad Münder auf dem E1, 54km, 2017-10-21

 

  • Zum 4. Mal bei Detlefs RP-Ultra von Steinhude nach Bad Münder auf dem Fernwanderweg E1 dabei gewesen
  • Von den 18 gemeldeten LäuferInnen waren aus irgendwelchen Gründen nur 11 am Start
  • Frank schafft es, trotz „Gruppenlauf in moderatem Tempo“, über 10 Minuten nach der Gruppe ins Ziel zu kommen. Was für’ne Leistung 😉
  • Wetter … Naja … Anfangs grau, am Mittelland-Kanal dann sogar etwas Sonne, aber ab Mooshütte auf dem kompletten Deisterkamm in den Wolken und im Regen …
  • Reichlich Matsch und Rutsch
  • Spaß gemacht hat es trotzdem!
  • Auf der Uhr am Ende 55km in 7h19min bei ca. 1000 Höhenmetern

Küstenmarathon in Otterndorf, 2017-09-10

Eigentlich wäre ich am Samstag im Rahmen des Südthüringentrails gerne die 65 Kilometer des Heldentrails mitgelaufen, aber Family-Business hat das verhindert. Es gab jedoch am darauf folgenden Sonntag die Chance, im Rahmen eines Heimatbesuchs, beim Otterndorfer  Küstenmarathon zu starten. Und der lief dann irgendwie viel schneller als erwartet 🙂 Nach 4h06min31s war ich im Ziel. Ideales Laufwetter hat’s möglich gemacht …

10. Werkheim Benefiz-Etappen-Marathon, 45km, 2017-08-25

Aus der Ausschreibung:

Seit 2008 veranstalten wir am letzten Freitag im August eine Spendenaktion, die unter dem Motto „Laufen für Kinder“ ein regionales Kinderprojekt, das weniger im Licht der Öffentlichkeit steht, unterstützt. Da uns die finanziellen Mittel fehlen, setzen wir ein, was wir inzwischen gut können: Laufen, Organisieren und Netzwerken.

Wir möchten Sie und Ihr Team herzlich zu unserem diesjährigen Jubiläums-Marathon einladen.

 

Warum wir für Kinder laufen…
Im Rahmen unserer Arbeit mit und für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen, konnten wir 2008 unsere Laufgruppe, bestehend aus Mitarbeitern und Bewohnern, mit einer Mission ausstatten:
Ein Bewohner hatte das Anliegen sich für die vielen Wege der Hilfe in seinem Leben zu bedanken und etwas zurück zu geben. Da er selbst in seiner Kindheit schon auf Hilfe angewiesen war, wollte er nun helfen, Kindern Perspektiven zu schenken. Dieses Anliegen hat uns berührt und begeistert, so dass wir in diesem Jahr zum 10. Mal in Folge alles geben, um die Botschaft und das Anliegen möglich zu machen.

 

Der Lauf führt über öffentliche Wege zu Hannovers schönsten Ecken, wie:
Eilenriede, Maschsee, Mittellandkanal und Leine.
Freitag, 25. August 2017
Start 13.00 Uhr, Ende ca. 18.40 Uhr

Auch dieses Jahr war es zum Laufen mit 23°C fast wieder ein wenig warm, aber das war gegenüber den 35°C im letzten Jahr geradezu angenehm. Dieses Jahr waren statt der Hitze die unzähligen Mücken die Herausforderung. An sämtlichen Verpflegungspunkten in Wald- und Leine-Nähe, wurde man von den Blutsauger herzlichst begrüßt und sogleich angezapft und ausgesaugt …

Die Aktion hat auf jeden Fall wieder viel Spaß gemacht. Ein Highlight neben dem leckerem Essen zum Abschluss war sicherlich auch der Ar***-Bomben-Wettbewerb vierer MitläuferInnen im Mittelandkanal ca. 5km vor dem Ziel.

Der Spenden-Erlös von 2000€ (!) kam in diesem Jahr dem Kinder- und Jugendtreff Kiefernpfad des Verbandes Christlicher Pfadfinder Hannover (VCP) zugute.

Die Bilder, auf denen ich zu sehen bin, haben mir freundlicherweise Jörg und Julia zur Verfügung gestellt. Danke!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!