Benningsen-Barsinghausen via Walterbachtal, 2018-02-21, 41.9km

Peine, Pattensen, Paris … kennt man ja. Heute war mal Brelingen, Bennigsen, Barsinghausen, Bennemühlen dran. In Bennigsen dann vorher noch die fernweh erzeugenden Irland-Bilder von Lauffreund Detlef Erasmus in der dortigen Volksbank angesehen. Und weil Arbeitskollege Bernd davon im letzten Herbst so positiv berichtet hat, die Strecke mit Abstecher durch das Walterbachtal. Hier herrschte – windgeschützt – in der Mittagssonne gefühlt schon ein wenig Frühling. Ansonsten war es aber eher bitter kalt. Und die Deutsche Bahn hat sich auch wieder alle Mühe gegeben. Morgens bei -4°C, zusätzlich zu den vom regulären Fahrplan vorgegebenen 15 Minuten Aufenhalt am Hauptbahnhof Hannover, noch 25 Minuten extra „gewonnen“ durch eine technische Störung auf der S-Bahn-Strecke. Und Abends fast das gleiche Spiel. Totales Chaos auf einem brechend vollen Bahnsteig 2. Weichenstörung bei Langenhagen Mitte, keine S-Bahn fährt … Ich habe noch Glück. Nach „nur“ 25 Minuten des zusätzlichen Wartens, wird vermeldet, dass die Störung jetzt behoben ist und ich kann mit dem übervollen Heidesprinter, in den sich die komplette wartende Meute quetscht, Richtung Heimat fahren. Zwei Mal 25 Minuten Warten ist eh schon lästig, aber beim Herumstehen auf dem Bahnsteig in viel zu dünner Laufbekleidung ist man doch ziemlich am Frieren und damit echt genervt. Nächstes Mal vielleicht doch lieber wieder mit dem Auto!?

36.7km durch den Deister und hinterher noch mal 5.2km von Mellendorf nach Hause. Mit 41.9km nicht ganz ein Marathon. 6h Laufen mit diversen Foto-Stopps und 3.5h Öffis, so kann man den Tag auch herumbekommen 😉 Bei strahlend blauem Himmel und Schnee im Deister aber ein schöner Tag. Kann wiederholt werden …

 

 

Winterliche Moor-Runde mit SchneKKe, Teil 2

Nachdem wir letztes Wochenende im Norden des Bissendorfer Moores waren, ging es dieses Wochenende auf hartgefrorenen, holprigen Matsch-Pfaden entlang der Südseite des Bissendorfer Moores und weiter parallel  zur Auter durch den Kananoher Forst. Auf dem Heimweg dann entlang der Ostseite von Otternhagener- sowie Helstorfer-Moor und vorbei am Brelinger Berg.

87. Idaturm-Marathon in Bad Eilsen, 2018-01-27

Der 87. Idaturm-Marathon und ich bin – wenn meine Statistik stimmt – bei meinem Marathon #156 seit 2012 zum 12. Mal dabei. Aus der Ausschreibung:

Strecke: Es wird eine anspruchsvolle Laufstrecke mit 818 Höhenmetern durch den Harrl bis hoch zum Idaturm nach Bückeburg und zurück nach Bad Eilsen angeboten.

Nach dem Start ist ein Pendelstück von 200m, ein 650m Auftaktstück sowie eine 5,816km lange Runde gemeinsam zu laufen. Anschließend folgen weitere je 5,816km lange Runden sowie das Schlussstück von 650 Metern. Die Strecke ist leicht markiert. Vorwiegend Waldwege mit einem minimalen Anteil von Asphalt (1 %) wurden per Laufradmessung (15.2.10) vom Veranstalter in Schaumburg-Lippe ausgesucht. Die Strecke wurde zusätzlich per GPS-Messung (20.2.10) erfasst. Im Winter sind Spikes ratsam! Treffen hinterher in der Kaffeemühle! (50 m neben dem Start)

Verpflegung: Wasser, Tee, Cola, Bananen, Salzstangen, Kekse, …

23 gut gelaunte Läufer waren dieses Mal am Start und hinterher noch besser gelaunt zum Small-Talk in der Eilser Kaffeemühle:

1. Georgsmarienhütter Winter-Null, 50km, 2018-01-20

Aus der Ausschreibung von Günter:

Die gesamte Länge der Strecke beträgt wie in „alten Null Zeiten“ ca. 50 KM, im Angebot ist aber auch eine Strecke von ca.28 Km. Diejenigen, die die kürzere Strecke wählen, können am Gut Wulften (Am Wulfter Holz) den Lauf beenden, müssen aber die Rückfahrt in Eigenregie organisieren. Die Strecke ist lediglich durch die 0 gekennzeichnet und kann unter Laufstrecke / GM Hütter Null / GPSies im Internet eingesehen und heruntergeladen werden. Wer sichergehen will, sich nicht zu verlaufen, sollte sich unbedingt einem Läufer / einer Läuferin mit Streckenkenntnis anschließen. Wer absehen kann, dass er für die 50 KM Strecke mehr als 7 Std. benötigt, sollte eine Stirnlampe mitnehmen. Dies könnte z.B. bei extremen winterlichen Bedingungen der Fall sein. Der Lauf ist ein reiner Selbstversorgungslauf, d. h., dass jeder seine Verpflegung selbst mitschleppen muss (Ihr seid ja alle schon groß und wisst, was ihr benötigt.). Lediglich bei KM 28 (Ziel der kurzen Strecke) wird es voraussichtlich einen VP geben. Hier können die Depots wieder aufgefüllt werden. Ein Laufrucksack mit ausreichend Flüssigkeit ist Pflicht. Toiletten, Umkleiden und Duschen sind nicht vorhanden!

Spaß hat es gemacht. Das Wetter hat mitgespielt, +1°C, wenig Wind, trocken und zur Mittagszeit sogar ein Hauch von Sonne. Sehr viel Matsch und noch viel mehr Kletteraktionen über und unter umgestürzte Bäume. Der Sturm „Friederike“, am vergangenen Donnerstag, hatte in exponierten Lagen des Teutoburger Waldes einen Baum nach dem anderen über die Forstwege geworfen. Auf manchem Kletterabschnitt zeigte die Laufuhr eine wahnwitzige Pace von 15min/km und mehr. Am Hermannsturm auf dem Dörenberg dann plötzlich richtig Winter. Hier lagen locker 10 cm knarzender Schnee. Herrlich. Das Besteigen des Hermannsturmes war allerdings bei den Sichtverhältnissen nicht sinnvoll und fiel somit aus. Außerdem wurde hinterher berichtet, dass der Turm wegen Mängeln am Bauwerk wohl zur Zeit eh noch gesperrt ist.

Bei Kilometer 28 wurden wir von Birgit, der besseren Hälfte von Günter, hervorragend mit Getränken und Süßkrams versorgt. Danke!

Ich hatte mir vorher das Höhenprofil der Strecke angesehen und dachte, die letzten 22km nach dem VP wären „easy going“. Aber weit gefehlt. Es ging immer wieder auf und ab und die Beine waren am Schluss doch ziemlich schwer. Die Uhr sagte am Ende 6h54min für 51.6km. Das kann man sicherlich noch verbessern 😉 Immerhin, die Stirnlampe musste ich dieses Mal nicht aus dem Rucksack holen.

Bleiben noch diverse Bilder von Kerstin (die 13km wandernd unterwegs war) und mir:

2. Südkreis Meilenmarathon, 42.195 Meilen (67.9km), 2018-01-06

Zum zweiten Mal dabei gewesen, bei diesem kleinen, feinen und familiären Lauf von Matthias und Südkreisläufer Michael, und dieses Mal stehe ich immerhin nicht als Letzter auf der Ergebnisliste (aber dicht dran). 34. von 43 Startern, naja. Mein Plan war eigentlich schneller als in 2017 zu sein, dort hatte ich 10h 19min benötigt, was mir schon damals unendlich langsam vor kam. Dieses Mal wollte ich unter 10 Stunden bleiben. Bis zum 1. Verpflegungspunkt am Derneburger Schloss hat das auch gut funktioniert. Das Wetter ist top, um 5°C, fast kein Wind, nur leichte Bewölkung, das Laufen fällt leicht.

Am Derneburger Schloss werde ich von Harald, Andreas und Gerno eingeholt. Ich versuche noch kurz an den Jungs dran zu bleiben, lasse aber schnell abreißen. Schon bei Kilometer 20 auspowern, erscheint mir auf einem 70km-Lauf keine gute Idee zu sein. Ich muss mein eigenes Tempo laufen.

Bei Kilometer 35, in der Zentrale des Wahnsinns, Michaels Werkstatt, im schönen Wehrstedt, befindet sich auch dieses Jahr wieder der 2. Verpflegungspunkt . Hier wird die Trinkflasche neu gefüllt und Nüsse, Lebkuchen sowie Schokolade eingeworfen. Ich bin dort erstaunt, dass ich noch auf Gerno treffe, der gerade den VP verlässt, als ich eintreffe.

Noch vor dem Maiental treffe ich wieder auf Gerno, der mit einem Garmin-GPS, welches er spontan während des Laufes von Harald geliehen bekommen hat, kämpft. Nach ein wenig üben gelingt es mir auf seinem GPS wieder den Track des SuMeMa auf das Display zu zaubern. Wir laufen ein Stück zusammen, aber oben am Fernmeldeturm auf dem Griesberg angekommen, ist hinter mir von Gerno nichts mehr zu sehen. Es läuft jetzt wieder richtig flüssig bei mir.

Kurze Zeit später laufe ich auf Alex auf, der zwar anfangs schneller war als ich, jetzt aber anscheinend langsamer geworden ist. Quasselnd laufen wir auf dem Abstieg vom Griesberg Richtung Erlengrund an einem Abzweig vorbei und machen etwas unfreiwillig einen Extrakilometer. Kann passieren 😉 Alex berichtet nebenbei, dass er keine Stirnlampe dabei hat. Meine Hochrechnung ergibt aber recht deutlich, dass es mit einem Finish im Hellen nichts mehr werden wird. Also beschließe ich nicht weiter „Gas zu geben“, sondern zusammen weiter zu laufen.

Wir meistern zusammen den Tosmar-Kammweg bis hinunter nach Diekholzen. Dann am 3. VP bei Söhre angekommen, ist Alex plötzlich nicht mehr hinter mir. Nanu. Meine anfängliche Theorie, dass Kerstin, die wir kurz hinter Diekholzen getroffen haben, ihn im Auto mitgenommen hat, erweißt sich aber als falsch. Kurze Zeit später taucht auch Alex am VP auf. Jutta und Stefan, die diesen VP betreuen haben allerdings schlechte Nachrichten für uns. Cola ist alle, es gibt nur noch Wasser. Schade … Nach Einwerfen einiger Gummibärchen geht es mit einem Bündel Salzstangen in der Hand zusammen mit Alex auf die letzten 14 Kilometer.

Jetzt kommen noch zwei echte Prüfungen. Einmal eine vielleicht 100 m lange, schmale und sehr steile Rampe, mit links Elektrozaun und rechts Stacheldraht. So dermaßen matschig, schmierig und rutschig, dass es mich unten fast rechts in einen Graben gehauen hätte und ich mehrfach kurz davor war den Boden zu küssen. Michael berichtet hinterher, dass Matthias feststellen musste, dass der Zaun auch tatsächlich unter Strom stand 😉 Autsch.
Die nächste Prüfung war dann die berühmt, berüchtigte Pferdewiese in einem Naturschutzgebiet an der Innerste bei Marienburg. Ein Kilometer auf einer Wiese mit Millionen von Pferde-Hufabdrücken, die alle bis zur Oberkante voll Wasser stehen, Teilweise ist der Matsch so klebrig, dass die Schuhe fast im Matsch stecken bleiben. Krass. An irgendeine Form von Laufen ist hier nicht zu denken. Es geht nur ums irgendwie überhaupt vorwärts kommen und überleben 😉 Die Tatsache, dass die Dämmerung mittlerweile weit vorangeschritten ist, die Stirnlampe aber noch im Rucksack liegt, machte die Sache noch „spaßiger“. Der Matsch hat es hier geschafft seinen Weg unter den Gamaschen durch zu den Socken zu finden. Das hatte ich auch noch nie. Über eine fiese Rampe dieser Hölle entkommen, geht es dann oben auf einem Pfad parallel zum Südfriedhof über einen 10 cm Hoch unter Wasser stehenden Weg weiter. Immerhin sind dadurch die Schuhe gleich wieder ein wenig gereinigt 😉

In Itzum kommen wir an einem Supermarkt vorbei. Während ich die Batterien an meinem GPS wechsele, besorgt uns Alex einen Liter der lang ersehnten Cola. Mit per Cola wiedererwecktem Lebensgeist geht es jetzt auf die letzten 6km. Nochmal rauf auf einen Kammweg. Der Kammweg ist zunächst fest geschottert und wir freuen uns endlich mal ohne Matsch laufen zu können. Aber die Freude hält nicht lange an. Nach vielleicht 500m ist „Ende der Ausbaustrecke“ und wir stehen abermals bis zu den Knöcheln im Matsch 😉 Irgendwann kommt dann die Raststätte Hildesheimer Börde in Sicht. Jetzt nur noch 2 Kilometer bis zum Sportlerheim in Wendhausen. Auf diesen letzten Metern schaffen wir es ein zweites Mal, einen Abzweig zu verpassen und machen nochmals ein paar Meter extra.

Am Ende stehen 10h56min auf der Uhr. Statt 68km sind es mit den Verlauf-Aktionen 71.6km geworden.

Im Ziel lasse ich mir dann ein Weizenbier und einen köstlichen, dicken Cheeseburger, den Michael Neumann, (wie ich vermute) auf seinem aus alten amerikanischen Saturn-V Brennstufen gebauten Raketen-Ofen, frisch zubereitet, schmecken.

Anstregend wars, das selbst gesetzte Zeitlimit gerissen, leichter Muskelkater, aber irgendwie doch wieder genial. Wenn es eine Fortsetzung in 2019 gibt, wäre ich gerne wieder dabei!

Dank an Michael und Matthias für diese tolle Veranstaltung und natürlich auch an alle helfenden Hände im Hintergrund (Martin, Jutta, Stefan, Kerstin, und … … … ) , alle Sponsoren, sowie an meine Kerstin für den Fahrdienst und ihre Geduld an der Strecke!

Pre-Silvesterlauf bzw. Dinner for One, 2017-12-27, 30km

Kinder wie die Zeit vergeht …. Nun darf ich Euch bereits zum 5. mal einladen um am Pre-Silvesterlauf teilzunehmen. Start und Ziel ist diesmal der Rasthof „Hildesheimer Börde“ auf der A7 in Fahrtrichtung Kassel. Wir um- und durchlaufen zunächst den Galgenberg bis Hildesheim und machen dann noch einen Abstecher auf den Kapellenberg nach Ottbergen. Es werden ziemlich genau 30 km, je nach Verfassung der Mannschaft können wir aber auch 2 bis 3 km überspringen. Nach gut 13 km gibt es eine kleine Verpflegung …

Micha Hartmann hatte mal wieder zum Silvesterlauf eingeladen und dieses Jahr war ich sogar vor Ort und hatte Urlaub. Also fix auf „Zusagen“ geklickt.

Nach Studieren der Startliste, irgendwie alles nur LäuferInnen, die auf 80km mindestens 1-2h schneller sind als ich, habe ich sicherheitshalber gleich mein GPS mit dem Track gefüttert und als Plan beschlossen, bis zum Verpflegungspunkt mit den großen Jungs (und Mädels) zu laufen. Aber so weit kamen wir gar nicht 😉  Schon am Galgenberg, bei der Sternwarte, bei  Kilometer 5  war von dem Trupp keiner mehr zu sehen. Ab da ging es dann für mich alleine und ganz gemütlich im Sightseeing-Genuß-Modus weiter.

Bei Kilometer 14 dann eine dicke, blaue Verpflegungskiste von Michael im Wald. Alles für mich. Quasi „Dinner for One“. Cool, danke!!! Eine handvoll Nüsse plus ein paar Minisalamis eingeworfen, noch ein wenig Iso-Getränk und weiter ging es …

Nach 4h24min und 30.8km war ich dann, nicht ganz eine Stunde später als der Rest, auch endlich wieder am Ausgangspunkt.

Schöne Runde! Am Schluss tatsächlich noch ein wenig Sonne gesehen und nach dem Queren der B6 sogar in der Ferne den Brocken entdeckt …

Blogeintrag zum Pre-Silvesterlauf bei Michael …

10. Mittwinternachtlauf um das Steinhuder Meer, 30km, 2017-12-16, 22:00 Uhr

Facebook:
Samstag, 16. Dezember um 22:00
Lüerssendamm, 31558 Hagenburg, Deutschland

Eingeladen von Christoph

Check in: Seid dabei, wenn wir nachts gemütlich ums Meer laufen!
Den Rest kennt ihr ja bereits (knapp 30 Kilometer, keine Haftungsübernahme für irgendetwas, keine Verantwortung für Dunkelheit, Regen, Schnee, Wind und Glatteis, etc…)!
Foto: Macht euch keine Hoffnung, es ist dunkel.

  • 14 LäuferInnen waren dieses Mal dabei
  • 2°C, naßkalt, leichter Wind und wie versprochen: dunkel
  • Christoph konnte erkältungsbedingt nicht mitlaufen.
  • Er hat uns dafür zur Hälfte der Strecke bei Mardorf aber mit Punsch, Apfelsaft, Lebkuchen, Nüssen und Bananenchips versorgt. Top! Danke!!!
  • Bis Mardorf sind wir einigermaßen zusammengelaufen
  • Danach in Grüppchen weiter
  • Zusammen mit Andreas dann eine kleine Endbeschleunigung ab Kilometer 25 für die letzten 5km bis auf 5:30min/km. Wusste gar nicht, dass ich das noch kann 😉
  • Am Ende stehen 29.9km in 3h25min auf der Uhr
  • Am Ziel gibt es leckere Käsebretzel, die Kerstin uns gebacken hat
  • Die nasse Kälte sorgt dann hinterher für ein recht schnelles Ende der Klönrunde auf dem Parkplatz
  • Heimfahrt um 02:00 Uhr
  • Müdigkeit und Vorfreude auf das warme Bett

Bis nächstes Jahr …

17. Fernsehturmmarathon, Porta Westfalica, 42.5km, 2017-12-10

Ein sehr schöner Winterlauf auf nicht ganz einfachem Terrain. 7 Runden à 6,07km mit insgesamt 910 Höhenmetern. Platz 2 mit 5h11min.

Am Anfang alles nur ein wenig „eingezuckert“, kam dann auf der letzten Runde das große Schneetreiben. Traumhaft!

Die Heimfahrt über die A2 hat dann mit dem heftigen Schneefall locker 2h20min gedauert. Auf der Hinfahrt waren es keine 50 Minuten.