14. Panorama-Marathon bei Bad Münder, 2017-01-14

Das war der 14. Panorama-Marathon bei Detlef aka Running-Paule, dieses Mal bei tollem Winterwetter. Ich war seit dem ersten Marathon auf dem Panorama-Weg an der Ziegenbuche in Bad Münder im Jahr 2014  heute zum 7. Mal dabei.

Die verschneite Landschaft war toll, aber das Laufen nicht ganz einfach. Es gab Stellen mit hohen Schneeverwehungen, matschige Abschnitte, Schneematsch, vereiste und tiefe Fahrspuren, … Auf einem Großteil der Strecke verpuffte eine nicht unerhebliche Menge der Antriebsleistung, die man auf den Untergrund bringen wollte, einfach so im Nichts. Trotz sehr groben Stollenprofils war man ständig am Rutschen. Immerhin ging es, im Gegensatz zum Januar 2016, dieses Mal ohne Sturz ab 😉 Am Ende reichte es mit 4h46min wider Erwarten noch zu Platz 2. der Gesamtwertung. Die Beine fühlten sich aber hinterher so schwer an, wie nach meinen 3h45min beim Hannover-Marathon.

 

SuMeMa 2017, 68km, 2017-01-07

Michael und Matthias hatten zum Südkreis-Meilen-Marathon im Süd-Osten Hildesheims eingeladen. In diesem Falle aber nicht 42.195 Kilometer, sondern eben 42.195 Meilen. Das sind 68km und das Ganze mit 1400 Höhenmetern.

Start war um 08:00 Uhr am Rastplatz Hildesheimer Börde. Von den 25 angemeldeten Läuferinnen und Läufern waren krankheitsbedingt nur 20 zum Start erschienen. Im Ziel angekommen sind dann noch 14 Läufer (verschollen ist jedoch keiner). Soviel schon mal vor weg: Von denen, die angekommen sind, war ich der Letzte, der nach satten 10h18min30s ins Ziel kam. Die Stirnlampe war zum Glück im Rucksack, so dass die ab 16:30 Uhr einsetzende Dukelheit keine Probleme machte.  Meine Uhr zeigte auf Grund diverser kurzer Extratouren – manche davon absichtlich, manche unabsichtlich – am Ende sogar 70.36km.

Der Lauf bei anfangs -5°C und später noch immer -3°C, war nicht unbedingt ein Kindergeburtstag.  Die gefühlte Temperatur bei 4-5 Bft. Wind war bei Meteoblue mit -12°C angegeben. Brrrrr …. Auf den schönen Trails auf den Kammwegen (davon hatten wir reichlich) und auf dem freien Feld nördlich von Hackenstedt war es eisig. Aber mit 2 Laufhosen und noch einer 3/4 Hose drüber, winddichter Jacke, dicken Handschuhen, Stirnband und Schlauchtuch war es zumeist gut erträglich. Meine Cola, die ich beim 1. VP bei Kilometer 16 in meine Trinkflasche gefüllt hatte, war jedenfalls bei Kilometer 35 am 2. VP gefroren 😉

Der Eisregen hat sich zum Glück an die Wettervorhersage gehalten und setzte erst, wie angesagt, gegen 17:00 Uhr ein, so dass ich nur die letzte Stunde im Nieselregen unterwegs war. Im Wald war der Regen jedoch kein ernstes Problem. Den Regen haben wir dann nach dem Zieleinlauf beim Burger King ausgesessen. Als Google-Maps wieder freie Fahrt auf der A7 Richtung Norden vermeldete, ging es, nachdem das Auto vom Eispanzer befreit war, problemlos nach Hause. Auch die letzten Kilometer Landstraße waren mittlerweile gestreut und prima befahrbar. Nur die Auffahrt vor dem Haus machte am Schluss ein wenig Probleme …

Toller Lauf, tolle Gegend … Jungs, es hat mir riesig Spaß gemacht. Danke für euer Engagement. Ich freue mich auf eine evtl. Wiederholung der Aktion.

Mehr zum Lauf findet ihr auch bei Michael auf der Seite.

Die Laufstrecke bei GPSIES …

Idaturm-Marathon, 2016-12-18

Viel-Läufer Jobst richtete zum 80. Mal seit 2010 den Idaturm-Marathon – 7 Runden um den Idaturm im Harl bei Bad Eilsen mit ca. 800 Höhenmetern – aus. Ich war immerhin auch schon zum 11. Mal dabei. Mitläufer Hans startete bereits zum 53. Mal am Idaturm und wurde dabei für insgesamt 300 gelaufene Marathons und Ultras vom 100 MC geehrt!

Allerschönstes Nieselwetter bei ca. 6°C und ein leichtes Formtief zusammen mit einem 5-Jahres-Höchstwert auf der Waage führten zu einer grandiosen Zeit von 5h01min. Wow! Neue persönliche Schlechtzeit auf dieser Strecke 😉 Spaß gemacht hat es trotzdem.

 

Marathon Weltrekord am Maschsee. Christian Hottas läuft seinen 2500. Marathon. 2016-12-04

“Jeder Lauf ist ein Geschenk!”, so steht es auf dem Shirt von Christian Hottas. Am gestrigen Sonntag war es sein 2500. Geschenk bzw. Marathon. Eine schier unglaubliche Zahl!

Anlässlich dieses Jubiläums hatte Eichels Event extra einen Marathon um den Maschsee ausgeschrieben. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und einem strahlend blauen Himmel ging es mit ca. 50 Mitstreitern zu 7 Runden plus ein 700m Auftaktstück um den Hannoverschen Hausteich. Gefühlt 50000 Hannoveraner hatten bei dem tollen Winterwetter übrigens die gleiche Idee 😉 Slalomlaufen rund um die Spaziergänger …

Abgerundet wurde das Ganze dann nach Durchlaufen des Zielbogens noch durch eine leckere, heiße Kartoffelsuppe für alle Läufer. Dank an Christian und Eichels für dieses schöne Event … Wann und wo wird wohl sein Lauf #3000 statt finden?

 

6. Solling-Querung, 48 (50) km, Bad Karlshafen nach Dassel, 2016-11-12

Bei diesem Lauf geht es zunächst vom späteren Ziel in Dassel mit einem komfortablen Bus zum Start an die Therme in Bad Karlshafen. Der Wecker hatte bereits um 03:30 Uhr geklingelt, und auf Grund der Wettersituation (dichter Nebel, -3°C) ging es schon um 04:20 Uhr auf die Reise Ich hatte die leise Hoffnung im Bus noch eine Runde schlafen zu können, aber die Schönheit der mit Raureif belegten Landschaft und die tollen Bilder der Sonne, die sich teilweise schon durch den Nebel kämpfte, verhinderten jeglichen Schlaf erfolgreich.

Dieses Mal, zum vierten Mal dabei gewesen, ergaben sich reichlich neue Bilder. Der Untergrund war auf dem größten Teil der Strecke den ganzen Tag über hart gefroren und auf den höheren Lagen (wir waren teilweise fast auf 500m N.N.) verschneite Winterlandschaften. Beim letzten Mal (2014) hatte es +17°C. Im Hochmoor Mecklenbruch lief damals der Schweiß in der Mittagssonne reichlich. Heute war ich über das mitgeführte Schlauchtuch und die Handschuhe sehr froh. Aber immer das Gleiche wäre ja auch langweilig …

Wir durften dieses Mal (für das gleiche Geld) übrigens 50 statt 48 Kilometer laufen. Größere Forstarbeiten zwangen den Veranstalter zu einer Umleitung. Am Ende standen 6h14min auf der Uhr. Nach Abzug der Zeit für die 2 Extrakilometer also gut 40 Minuten langsamer als 2014. Die Muskeln hatten sich wohl noch nicht so recht von den 80km am Vorwochenende erholt. Aber egal, die Schwere der Beine ist am heutigen Sonntag schon wieder vergessen. Toll organisierter Lauf in einer sehr schönen Ecke Deutschlands bei 1a Winter-Wetter. Meine Teilnahme Nummer 5 kommt bestimmt …

KILL 50, 2016-11-05/06, 50 Meilen per Stirnlampe durch den Matsch

Auf der Web-Seite der Organisatoren findet sich folgendes:

Also es ist dunkel wahrscheinlich nass und es geht sehr oft bergauf. Gelaufen wird die 50k HiLL50 Runde mit einigen Änderungen ab etwa der Hälfte biegst du auf eine 30km Runde südlich von Sibbesse ab über die 7 Berge. Vielleicht hast du Glück und Schneewitchen reicht dir was zu trinken. Wenn du Pech hast erwischen dich die Zwerge oder die Wildschweine 😉

Orientierung?

Eine gute Orientierungsfähigkeit kann genauso entscheidend für Dein Finish sein wie Deine reinen läuferischen Fähigkeiten.
Du bekommst eine Topografische Karte. (Die kannst Du auch behalten und voller Stolz deinen Kindern zeigen)

Dein Zeitgewinn unterwegs ist enorm, wenn Du Dich präzise jederzeit orientierst, immer mit dem Finger auf der Karte weißt wo Du gerade bist. Der schnelle Läufer, der oft falsch abbiegt bekommt ein Problem. Der langsame Läufer, der sich ebenfalls schlecht orientiert, sieht hier das Ziel nie. Im Rennen muß Dir jederzeit bewusst sein, wo Du Dich aktuell befindest. Trainiere das bitte!

Sachlage ist, daß Du nach topografischer Karte laufen wirst und die Streckenmarkierung nur eine unvollständige Unterstützung darstellt. Mach´ Dir das im Vorfeld bewußt sonst bist Du hier überrascht. Es bedeutet, Deine Fähigkeiten nach topografischer Landkarte zu laufen müssen gut sein.

Stirnlampe mit LED ist unbedingt Pflicht weil du sonst die Streckenmarkierung nicht siehst.

Mehr gibt es nicht zu sagen.
Ach ja wenn du einen Tunnel siehst mit einem hellen Licht am Ende und dazu ruft jemand deinen Namen. Vergewisser Dich auf der Karte ob du richtig bist, ignorier die Stimmen und komm nach Hause zur Herberge.

Schon 2014 und 2015 hat mir dieser Lauf sehr gefallen, also ging es auch 2016 wieder an den Start.

50 Meilen, also ca. 80 Kilometer, sind lang, aber da ich in den letzten 3 Jahren bestimmt schon ein Dutzend mal solch eine Distanz gelaufen bin (und auch immer ins Ziel gekommen bin) mache ich mir darum mittlerweile keine Sorgen mehr. Obwohl natürlich so ein nächtlicher Lauf, mit Stirnlampe, durch einen mit schmierigem Herbstlaub gefüllten und matschigen Wald, jede Menge Potenzial bietet sich die Gräten zu verbiegen. Einmal nicht aufgepasst, schon bleibt man an einer Baumwurzel hängen und …

Aber zunächst zurück zum Start …

Um Punkt 16:00 Uhr startet Michaels Briefing:

… ihr habt die Möglichkeit bei Kilometer 30, oder auch vorher, wenn ihr euch ein Bein brecht, auszusteigen. Steigt ihr aus, also finisht nicht den Lauf, gehört die untere Hälfte der Erkennungsmarke mir. Den Rest könnt ihr dann als Zeichen eures Versagens mit nach Hause nehmen, unters Kopfkissen packen und ein bisschen ins Kopfkissen reinweinen … Der Rest kommt hier an Kill Bill. Ihr seht, er hat schon reichlich Beute …

Punkt 17:00 Uhr startet dann die Meute. Nach vielleicht 500 Metern haben wir uns dann auch gleich zum ersten Mal verlaufen. Irgendwo wurde rechts ein Abzweig verpasst. Um diesen Fehler zu korrigieren, geht es ein Stück querfeldein durch den Wald eine Böschung hoch, um wieder auf den vorgegebenen Track zu gelangen. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass mir / uns vor einem Jahr schon genau der selbe Fehler passiert ist.

Ruckzuck hat sich das Feld auseinander gezogen und es geht auf den Tosmar Kammweg hinauf. Auf dem Kammweg ist es (auch wie immer) matschig und schmierig. Man muss ziemlich aufpassen. Trotzdem bleibt ein Auge an den Schönheiten der Umgebung und des Augenblicks. Von links ziehen immer mal wieder Wolkenfetzen über den Kamm, so dass man im Nebel steht. Gleichzeitig sieht man aber über sich die Sterne funkeln und manchmal auch die schmale Mondsichel über den Bäumen stehen. Auf der rechten Seite gibt es häufig einen tollen Ausblick in das Funkeln der abertausend Lichter in Richtung Hildesheim. Herrlich! Am Tosmar-Gipfelkreuz klettere ich extra auf den Sockel des Kreuzes um eine bessere Sicht auf das Hildesheimer Lichtermeer zu haben. Aber der Lichtkegel des nachfolgenden Läufers reißt mich nach nur 20 Sekunden wieder aus dem Traum und mahnt zum Weiterlaufen.

Ab hier geht es wie im Rausch weiter bis hinab nach Diekholzen. Dort fix einen Becher Cola an einem unbemannten VP getrunken und weiter. Irgendwo auf halber Strecke zwischen Diekholzen und Barfelde erwischt es mich dann. Tiefe, matschige Treckerspur auf einem Grasweg, der rechte Fuß ist gerade in der Luft und der linke rutscht weg. Bautz … Mit der rechten Flanke in voller Länge im Schmodder … Äh, Igitt … Aber immerhin butterweich gefallen. Aufstehen, kurz umgeguckt … Zum Glück, keiner hat es gesehen. Hände vom Matsch befreien und weiter gehts.
Bei Kilometer 30 am 1. VP in Heinum frage ich dann, ob man es sehen würde, dass ich im Matsch gelegen habe. “Neeiiinnn, hihi …” war die Antwort. Ok …
Hier am VP in Heinum werden mal wieder fast 10 Minuten im Klönschnack vertrödelt. Erdnüsse, Salami, Käse, Schmalzstulle, Müsliriegel, Cola, und und und … so viele leckere Sachen. Eigentlich könnte man doch hierbleiben. Aber so einfach wollte ich es Kill Bill dann doch nicht machen.

Weiter geht es. Jetzt kommt ein “lustiger” Teil. Man quält sich auf die Hohe Tafel (locker 400m N.N.) zum Tafelberg Turm rauf, nur um kurz danach wieder herunterlaufen zu müssen, um danach abermals über die verfluchte Wettenser Schleie wieder auf den Höhenzug herauf laufen zu müssen. Am Ende der ca. 1.5km durch die Wettenser Schleie ist es so steil, dass man selbst gehend, mit den Händen auf den Oberschenkel abdrückend, das Gefühl hat, rückwärts zu laufen. Danach noch ca. 6 “angenehm” matschige Kilometer und wir sind wieder im Basislager (Kulturherberge Wernershöhe). Hier gibt es jetzt ein frisches Shirt, neue Batterien für das GPS, eine dickere Hose, eine neue Füllung für die Trinkblase im Rucksack und natürlich auch alles, was in 5 Minuten in den Magen zu bekommen ist.
Ziemlich genau Punkt Mitternacht verlasse ich die Kulturherberge und es geht auf die letzten 30km, die es aber auch in sich haben. Kurz vor Irmenseul kommen dann zwei Stirnlampen von hinten. Das sind Oliver und Stephan (mit denen ich nachher zusammen im Ziel einlaufen werde). Ich frage mich eine ganze Weile, wo die Beiden jetzt noch die Kraft hernehmen, so an mir vorbeizufliegen. Aber egal, ich muss mein Tempo laufen und eigentlich läuft es heute sehr gut. Mit Musik auf den Ohren laufe ich jetzt mein Ding. Die Meditation wird nur dadurch “gestört”, dass ziemlich genau 10 Kilometer vor dem Ziel Karl an mir vorbei zischt. “2 Becher Cola und ein Dextro-Gel” oder so ähnlich lautet seine Antwort auf meine Frage, wieso er jetzt plötzlich so flott unterwegs ist. Außerdem motiviert ihn wohl, dass es nur noch 10 Kilometer sind. 10 von 80, das klingt nicht mehr nach viel.

Oben auf dem Kamm oberhalb von Sack angekommen, hat man wieder einen tollen Blick in die Ferne. Jetzt sind es noch ca. 7 km. Ich sehe in der Entfernung 3 Stirnlampen funzeln und sauge mich auf den nächsten 6km immer näher an diese heran. Einen Kilometer vor dem Ziel habe ich die Drei dann endlich eingeholt und wir laufen erschöpft und zufrieden um 04:12Uhr nach 11h und 12 Minuten wieder in der Kulturherberge ein. Auch den 3. Kill erfolgreich nach Hause gelaufen. Serienkiller sozusagen.

Dusche, Bier, Nudeln mit Tomatensoße, Klönschnack und dann geht es kurz nach 5 Uhr für ca. 4 Stunden in die Horizontale. Gegen 09:00 Uhr geht es mit Frühstück und anschließender Urkundenausgabe weiter. Bei 12:00 Uhr herum bin ich dann nach einstündiger Autofahrt wieder zu Hause.

Jetzt noch das Auto ausräumen, Waschmaschine anstellen, … Den zum Ende des Waschmaschinenlaufes gestellten Wecker bekomme ich jedoch nicht mehr mit. Es ist nämlich schon 20 Uhr durch, als ich wieder aufwache. Ein Kobold hat bereits die Waschmaschine ausgeräumt und der geplante Besuch beim örtlichen griechischen Gastronomen ist ausgefallen. Tja …

Einen “Mangel” hat dieser Lauf übrigens doch: Es gibt keine schönen Landschaftsfotos. Aber man kann ja nicht alles haben. Dafür gab es jede Menge Spaß mit Gleichverrücktengesinnten …

Es bleibt noch der Dank an Susanne sowie Michael und die diversen Helfer im Hintergrund, die diesen tollen Lauf möglich gemacht haben. Bis zum nächsten Jahr!?

5. RP-Ultralauf von Steinhude nach Bad Münder, 53km, 2016-10-22

Die Urkunde sagt:

Geschafft, 53km auf dem europäischen Fernwanderweg E1 mit anstrengenden 1000 Höhenmetern im Deister von Steinhude nach Bad Münder.

Meine Uhr sagte hinterher sogar 55,4km … und über die Zeit … da schweigen wir lieber …

Ein grauer und kühler Herbsttag mit 7°C. Aber auch dieser hatte landschaftlich seinen Reiz.
Zwar keinerlei Sonne, zum Glück aber auch keinerlei Regen.
Auf Grund des Niederschlags in der vergangenen Woche gab es jedoch erfreulich viel Matsch auf manchem Weg 😉

Danke an Detlef, sowie an Jan und seinen Vater für die Organisation und Unterstützung bei diesem schönen Lauf. Ich hoffe natürlich auf eine Wiederholung.

11. Otterndorfer Gezeitenlauf, 6h-Lauf, 2016-10-08

Hier konnte mal wieder ein Besuch in der alten Heimat mit einem Lauf verbunden werden.
Es ging beim 6-Stunden-Lauf in Otterndorf an den Start. Dort läuft man nicht eine feste Distanz, sondern man läuft “einfach” 6 Stunden und die zurückgelegte Strecke zählt.

Gelaufen wurde um den Südsee, direkt hinter dem Elbdeich in Otterndorf. Bei mir waren es dann am Ende 18 Runden plus ein paar Zerquetschte, so dass bei 3221m pro Runde 58,2km zusammengekommen sind. Es lief gar nicht so schlecht an dem Tag. Die Halbmarathon-Distanz wurde unter 2h geschafft, die Marathon-Distanz nach 4h und 5min. Als Split-Zeit für 50km steht 5h und 5min auf der Urkunde. Platz 19 … Kategorie: Besser als erwartet 😉