Hmmm, ein Déjà-vu. Bereits im März diesen Jahres war ich an einem Samstag zum Laufen in Hamburg und am Montag darauf war dann „Lockdown“. Jetzt gab es (leider) mit dem Reformationstag-Ultra eine Wiederholung dieser Geschichte 🙁

Der bereits 4. Reformationstag-Ultra fand auf identischer Strecke wie 2019 statt. Gestartet wurde wieder an der Lutherkirche in Bahrenfeld. Weiter ging es zu Verpflegungs- und Kontrollpunkten an der Lutherbuche in Lokstedt und an der Luthereiche in HH-Mundsburg. Von da weiter an der Außenalster vorbei durch die Martin-Luther-Straße zum Luther-Denkmal neben dem Hamburger Michel. Das Ziel lag am Luther-Denkmal einer Moorfleeter Kirche. Das Wetter war dieses Mal grau in grau, bei max. 14°C am Nachmittag. Die Sonne zeigte sich dann leider erst, als wir am Nachmittag Kerstins Fahrrad wieder auf das Autodach verluden. Aber immerhin war es trocken, dass war ja auch schon mal was, insbesondere wenn man an den Tag zuvor dachte, an dem es komplett durch geregnet hatte.

Vermutlich durch Corona und den bevorstehenden erneuten Lockdown bedingt war es an der Alster und im Hafenbereich übrigens so ruhig, wie ich es an einem Feiertag dort noch nicht erlebt habe. Durch den vielen Regen am Vortag sahen meine Straßen-Laufschuhe nach dem Lauf dann fast so schlammig aus, als wäre ich irgendwo durch den Wald gepflügt.

Unterwegs war ich fast die komplette Zeit in einer lockeren Gruppe mit Ilka und Pacemaker Thomas. Mit 5:30h für die 46 Kilometer war das Tempo für meine derzeitigen Verhältnisse dann auch ganz passabel.