Zitat von https://festive500.de/

500 km Radfahren zwischen Weihnachten und Silvester

Die Gnu-Festive 500 ist die ultimative Radsport-Challenge im Winter: 500 Kilometer Radfahren zwischen Heiligabend und Silvester – draußen und bei jedem Wetter.
Während andere auf der Couch liegen, steigst du aufs Rad, trotzt Regen, Kälte und Wind – und sammelst echte Kilometer auf der Straße, im Gelände oder im Wald. Ganz gleich, ob du die 500 km an einem Stück oder auf mehrere Fahrten verteilt fährst: Hauptsache, du bist draußen.

Die Idee hinter der Gnu-Festive 500

Inspiriert von der legendären Rapha Festive 500, 2010 von der englischen Radsportmarke Rapha ins Leben gerufen, entstand die Gnu-Festive 500 als ehrliche, ursprüngliche Variante der bekannten Radsport-Herausforderung.Seit 2020 zählt Rapha auch virtuelle Kilometer auf dem Hometrainer – doch genau das widerspricht dem echten Geist der Herausforderung. Bei uns gilt: Keine Rolle. Kein Bildschirm. Kein Indoor-Training. Nur du, dein Rad und die Elemente.

500 ehrliche Kilometer – draußen, bei jedem Wetter

Die Gnu-Festive 500 steht für authentisches Outdoor Cycling im Winter. Es geht um Durchhaltevermögen, Leidenschaft und Gemeinschaft. Ob du auf Asphalt, Schotter oder Trails fährst – du erlebst die pure Freude am Radsport.Wenn am Ende 500 km auf deinem Tacho stehen, hast du dir nicht nur den Respekt deiner Mitfahrer, sondern auch dein persönliches Abzeichen verdient.
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24.12.2025, Fahrt #1, 125km

Um 0°C und sogar ein wenig Sonne. Der kalte Ostwind, direkt ins Gesicht,  war auf den 30 km am Kanal gen Hannover besonders ätzend. Aber, Vorteil, mit dem hartgefrorenen Boden ist das Fahrrad seit langem endlich mal wieder sauber geblieben 😉

25.12.2025, Fahrt #2, 62km

Zum Start der Tour um -7°C 🥶 Eine vergleichsweise kurze Tour hoch zur Aller. Halb so viele Kilometer wie am ersten Tag, dafür aber die doppelte Menge an Bekleidungsschichten 😄

26.12.2025 Family-Business

Das Fahrrad blieb im Warmen.

27.12.2025, Fahrt #3, 104km

Ein grauer, diesiger Tag, um die 0°C. Stellenweise glatt, aber zu einem Großteil problemos fahrbar. Ein paar noch fehlende Kacheln (für statshunters.com) in der Süd-Heide eingesammelt. Selten so viele rumpelige, unbefestigte und nur im Schneckentempo zu befahrende Wege auf einer 100km-Tour erwischt, wie heute 😵‍💫

28.12.2025, Fahrt #4, 61km

Zickzack durch die Hood. 0°C und nebelig. Die Nebelsuppe gefror sogar auf der Brille, so dass diese nach wenigen Kilometern leider in der Trikot-Tasche verschwinden musste. Navigation im Blindflug-Modus. Alle Straßen waren zum Glück massiv gestreut. Mensch und Material kamen danach jedoch mit einer dünnen Schicht aus Eis zurück 😲

29.12.2025, Fahrt #5, 111km

Dieses Mal wurden ein paar fehlende Kacheln im Süden Hannovers eingesammelt. +0°C bis +3°C. Aber es nieselte leider (trotz anders lautender Vorhersage des Wetterdienstes) fast die ganz Zeit. Eiskalte Finger, weil die Handschuh sich irgendwann komplett mit Wasser vollgesaugt hatten.

30.12.2025, Fahrt #6, 108km

Zehntes Fischbrötchen-Mittwochs-Pendeln in Folge. Dieses Mal ausnahmsweise am Dienstag 😄
Mit -2°C bis 0°C ziemlich kalt, aber bei strahlend blauem Himmel war es dann doch der schönste der “Festive 500”-Tage.

31.12.2025, All done …

Das Soll war mit 570 km eh schon reichlich übererfüllt, somit konnte das Fahrrad am letzten Tag im Stall bleiben. Und das war bei dem regnerischen Mistwetter an dem Tag auch gut so …